Chemtrails: Einführung & Existenz-Indizien und -Beweise

Chemtrails über NRWChemtrails sind ein kontrovers diskutiertes Thema. In diesem Artikel werde ich zeigen was Chemtrails von Kondensstreifen unterscheidet, welche besonderen Eigenschaften die Existenz von Chemtrails nachweisen und eindeutig zeigen, dass es sich bei den beobachteten Effekten nicht um solche durch Kondensstreifen hervorgerufene handeln kann und wie jeder für sich selbst die Existenz von Chemtrails beweisen kann.

Dieser Artikel beschäftigt sich hauptsächlich mit der visuellen Beweisführung, die jeder für sich selbst – durch Beobachtung – überprüfen kann.
Analyseergebnisse von Luft- und Wasserproben finden sich hier: Zusammensetzung der Chemtrails-Aerosole und Analysen von Luft, Wasser und Fallout.

Chemtrails: Ein neuartiges Phänomen

Etwa seit der Jahrtausendwende sind sie zu beobachten, langanhaltende “Kondensstreifen”, die expandieren und den einst blauen Himmel oftmals in eine milchig-weiße Schmiere verwandeln.

Schon früh nach dem Auftreten dieses neuartigen Phänomens wunderten sich, ihre Umwelt aufmerksam beobachtende Menschen, dass plötzlich die, ihnen bekannten, Kondensstreifen ihr Verhalten änderten.

Verschwanden sie früher binnen (meist) Sekunden bis Minuten, waren sie fortan häufig über Stunden dort oben zu sehen. Und nicht wie sonst waren die Kondensstreifen schnell nicht mehr zu sehen, sondern das Gegenteil konnte man beobachten, die Chemtrails breiteten sich langsam aus, verwirbelten und verbanden sich mit ihnen benachbarten Streifen, um nicht selten eine leicht gelblich-weiße, hochgelegene Schicht zu bilden, die die Sonneneinstrahlung abschwächt.

Und genau dieses Verhalten angeblicher Kondensstreifen lässt sich auch heute, ca. 10 Jahre nach deren erstmaligem Auftreten, mit erschreckender Häufigkeit bestaunen. Menschen, die sich von Beginn an diesem Phänomen über unseren Köpfen verschrieben haben, berichten gar über eine extreme Zunahme im Auftreten dieser, sich so anders als bisher verhaltenden Streifen, seit dem Jahr 2004. So erzählte mir Werner Altnickel, den man wohl als den ersten “Chemtrail-Aufklärer” Deutschlands bezeichnen darf, im Jahr 2004 habe diese Operation extrem an Fahrt aufgenommen. Wurden vorher eher vereinzelt Flugzeuge beobachtet, die diese Art der Streifen hinterlassen, sind sie nun nahezu täglich am Himmel zu sehen. Werfen wir einen Blick auf die Unterschiede zwischen Chemtrails und Kondensstreifen:

Chemtrails – Kondensstreifen: Unterschiede

Doch was unterscheidet die, Chemtrails genannten, Streifen von “normalen” Kondensstreifen?

Im Vergleich zu echten Kondensstreifen sind Chemtrails:

1. voluminöser
2. persistenter (oft über Stunden, manchmal Tage)
3. bilden sich in für Kondensstreifen untypischen Höhen
4. expandieren

Ich möchte nun zu jedem gerade angeführten Punkt einige Videos zeigen, die die Unterschiede veranschaulichen.

In dem ersten Video sieht man zwei Flugzeuge, die etwa in der gleichen Höhe unterwegs sind. Beide ziehen Streifen nach sich, jedoch verhält sich der Streifen des 2. Flugzeugs völlig anders als der des ersten.

Das erste Flugzeug hinterlässt einen tatsächlich reinen Kondesstreifen, der sich in einigem Abstand hinter diesem relativ schnell “auflöst”. Das ergibt auch Sinn, denn Kondensstreifen sind:

[…] anthropogene Wolken aus Eiskristallen oberhalb von etwa 8 km [Höhe]. Sie entstehen, wenn sich heiße Triebwerksabgase von Luftfahrzeugen mit kalter Luft vermischen. […] Kondensstreifen entstehen unterhalb von -40 Grad Celsius; der genaue Temperaturwert hängt ab von zahlreichen Faktoren, wie der Art des Treibstoffs, der Effizienz des Flugzeugs, des Luftdrucks und der Luftfeuchte. Die Temperaturen herrschen, von den Polargebieten abgesehen, meist oberhalb 8 km Höhe in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre. Die Eiskristalle haben oft einen Rußkern, welcher als Kondensationskern die Bildung/Nukleation der Eiskristalle erleichtert. Im weiteren Verlauf wird die Entwicklung des Kondensstreifens von der nach unten sinkenden Wirbelschleppe  geprägt. Diese zerfällt nach wenigen Minuten und die vertikale Erstreckung beträgt dann je nach Flugzeugtyp 300 bis 500 m. Ebenso rufen die dynamischen Vorgänge in besonderen Fällen auch mammatusähnliche Ausstülpungen an der Unterseite hervor.
Kondensstreifen können in ansonsten wolkenfreien Gebieten ent- und fortbestehen, in denen die Voraussetzungen für eine natürliche Wolkenbildung nicht erfüllt sind. Sie zählen zur Gruppe der Cirrus und stellen auch eine wichtige Klasse anthropogener Wolken dar. Ihre Erscheinung variiert je nach vorherrschenden Wind-, Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnissen.[…]

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensstreifen

Chemtrails/Pseudokondensstreifen zu nah an Turbinen

Das voranfliegende Flugzeug im oben verlinkten Video zeigt einen Kondensstreifen, wie er normalerweise zu beobachten sein sollte. Er entsteht in einigem Abstand hinter der Maschine, da die durch die Verbrennung heißen Rußpartikel, die die Kondensationskerne bilden, zuerst abkühlen müssen, damit das, sich um diese anlagernde, Wasser gefrieren kann. Die so um die Kondensationskerne entstehenden Eiskristalle brechen das Sonnenlicht in der Art, dass man einen rein weißen Streifen, eben einen Kondensstreifen sehen kann.

Geht das Wasser, welches die Eiskristalle bildet, wieder in den flüssigen bzw. gasförmigen Zustand über, wird das Sonnenlicht von diesem nicht mehr in der Art gebrochen, wodurch sich der Kondensstreifen optisch auflöst.

Das ist ein völlig normales Phänomen, das die Menschheit seit Beginn der Luftfahrt begleitet.

Gleiche Flughöhe, unterschiedliche Kondensstreifen? Ein klarer Chemtrail-Beweis!

Wie man in dem Video sehen kann, verhält sich der Streifen, welcher von dem nachfolgenden Flugzeug hinterlassen wird, jedoch anders. Er hält, zeitlich und räumlich gesehen, viel länger an und wird nicht, wie sein Vorgänger nach “hinten” hin schmaler, sondern breitet sich im Gegenteil je weiter aus, desto weiter sich das Flugzeug entfernt.

Diese beiden unterschiedlichen Streifen sind zu beobachten, obwohl sich die Flugzeuge durch etwa den gleichen Luftraum bewegen und das in kurzem zeitlichen Abstand zueinander. Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass sich die atmosphärischen Bedingungen derart drastisch verändert haben könnten, um diese offensichtlichen Unterschiede der beiden Streifen erklären zu können.

Hier sehen wir ein weiteres Video, das wiederum 2 Flugzeuge (ab ca. 2:45) zeigt, bei denen noch besser zu erkennen ist, dass sie sich in etwa gleicher Höhe sehr nah beieinander durch den gleichen Luftraum bewegen und ihre Abgase optisch trotzdem völlig unterschiedlich in Erscheinung treten.

Während das von links nach rechts fliegende Flugzeug überhaupt keinen Streifen nach sich zieht, hinterlässt die von rechts nach links fliegende Maschine einen anhaltenden Streifen, einen sogenannten Chemtrail.

Allein diese beiden Videos beweisen, dass Chemtrails tatsächlich existieren und es sich dabei um keine normalen Kondensstreifen handeln kann. Meine eigenen Beobachtungen bestätigen das dort Gefilmte. Schon oft konnte ich eng beisammen fliegende Flugzeuge in gleicher Höhe beobachten, deren Streifen sich völlig unterschiedlich verhielten. Die atmosphärischen Bedingungen waren also für beide Flugzeuge die gleichen, die optische Erscheinung, der von diesen hinterlassenen (oder auch nicht hinterlassenen) Streifen unterschied sich aber enorm.

Wie man schon in den beiden verlinkten Videos sehen konnte, vor allem im ersten, sind Chemtrails sehr viel länger andauernd, als wir es von echten Kondensstreifen kennen. Wie oben erläutert sind sie nicht mehr zu sehen, sobald das sie bildende Wasser nicht mehr im festen Aggregatzustand vorliegt.

Was erklärt die paradoxen Eigenschaften?

Etwas in den anders erscheinenden Chemtrails muss sich also von Kondensstreifen unterscheiden, das die verschiedenen Eigenschaften erklärt.

Und mit größter Wahrscheinlichkeit ist dies ihre stoffliche Zusammensetzung. Entweder “zwingt” ein oder mehrere Stoffe das Wasser in den Chemtrails dazu länger im festen Aggregatzustand (Eiskristalle) zu verweilen oder die Lichtbrechung erfolgt durch (Fest-)stoffe, die direkt von den Flugzeugen ausgestoßen werden.

Die zweite Variante ist wahrscheinlicher, denn sie erklärt auch folgendes, im Zusammenhang mit der Aerosoloperation auftretendes Phänomen, das in der “Chemtrailszene” auch als “Chembow” bekannt ist: Regenbogeneffekte in von Flugzeugen produzierten Streifen.

Guten Morgen, Chembow

Wie ein Chembow aussieht, kann man sich z.B. hier anschauen:

Diesmal wurde der Streifen gar von einem, für die Bildung von Kondensstreifen, viel zu niedrig fliegenden Propellerflugzeug erzeugt. Hierbei kann es sich unter keinen Umständen um durch Wasser(-dampf) erzeugte optische Effekte handeln. Eine derartige Lichtbrechung muss durch, von dem Flugzeug ausgestoßene, Chemikalien hervorgerufen worden sein. Zusätzlich hätten in dieser geringen Höhe niemals Kondensstreifen entstehen können, da es in dieser Höhe nicht kalt genug ist (-40°C oder kälter), damit die, die Kondensstreifen bildenden, Eiskristalle hätten entstehen können.

Ein Flugzeug, zwei unterschiedliche Chemtrails

Das folgende Video zeigt ein vierstrahliges Flugzeug, das zwei unterschiedliche Arten von Streifen erzeugt. Diese sind in ihrer Zusammensetzung also nicht identisch. Somit muss es sich zumindest bei den langanhaltenden, verwirbelnden Streifen um eine gezielte Ausbringung von (Fest-)Stoffen handeln.

Damit man besser sehen kann, dass es sich um ein vierstrahliges Flugzeug handelt, habe ich einen Screenshot gemacht und Helligkeit und Kontrast erhöht:

Ein Flugzeug mit 2 unterschiedlichen Chemtrails

Chemtrails in für Kondensstreifen zu niedrigen Höhen

Das folgende Video beweist, dass es sich bei den dort zu sehenden Streifen wiederum nicht um gewöhnliche Kondensstreifen handeln kann, da sie in zu geringen Höhen auftreten.

Kondensstreifen bilden sich laut NASA gewöhnlich über 8km Höhe:

Contrails are human-induced clouds that usually form at very high altitudes(usually above 8 km – about 26,000 ft) where the air is extremely cold (less than -40ºC). Because of this, contrails form not when an airplane is taking off or landing, but while it is at cruise altitude. (Exceptions occur in places like Alaska and Canada, where very cold air is sometimes found near the ground.) Thus, people who live under major air traffic routes, not people who live near major airports, are those who will see the most contrails.

Quelle: http://asd-www.larc.nasa.gov/GLOBE/faq.html

Das Video beweist aber, dass sich die dort zu sehenden Streifen in max. 6km Höhe befinden, da sie unterhalb einer Stratocumulus liegen, die zu den niedrigen Wolken zählt und somit maximal 2km hoch gelegen ist.

Falls es sich statt um Stratocumulus-Wolken in dem Video um Altocumulus-Wolken (, die nicht leicht von Stratocumulus-Wolken zu unterscheiden sind) handelt, lägen die Streifen trotzdem unter 6km, da Altocumulus zu den mittelhohen Wolken zählt, welche sich zwischen 2 und 6km Höhe bilden. Diesen Sachverhalt kann jeder für sich selbst nachvollziehen, indem man lernt, die Wolkenformationen zu identifizieren. Anschließend lernt man die Ober- und Untergrenzen (minimale und maximale Höhen), in denen diese Formationen auftreten können. Dann wird man bei eingehenderen Beobachtungen des Geschehens am Himmel Flugzeuge sehen, die unter niedrigen oder mittelhohen Wolken fliegen und dort  Streifen in Höhen hinterlassen, in denen (in unseren Breitengraden) unmöglich die nötigen -40°C erreicht oder gar unterschritten werden können. Das ist ein einfacher optischer Beweis, den jeder nachprüfen kann. Man könnte die Höhe der Flugzeuge auch anders bestimmen. Zum Beispiel könnte man am Computer die Entfernung über Videos oder Fotos berechnen, wenn man die Details der Kamera kennt und/oder sie auf Objekte bekannter Größe in bekannter Distanz quasi “geeicht” hat, wobei man aber eine gewisse Fehlertoleranz berücksichtigen sollte.

Quelle: http://www.calsky.com/lexikon/de/txt/w/wo/wolke.php

Ein- und Ausschaltbarkeit der Sprühanlagen

Der Sprühmodus der Chemtrails-Flugzeuge ist ein- und ausschaltbar. Als nächstes sehen wir ein echtes Schmankerl unter den Chemtrails-Videos da draußen. Es zeigt ein an dieser Genozidoperation beteiligtes Flugzeug in Nahaufnahme aus der Sicht des Cockpits eines ihm folgenden Flugzeugs. Die Ein- und Ausschaltbarkeit ist deutlich zu erkennen, ebenso, durch die ausgebrachten Chemikalien verursachte, Lichtbrechungseffekte. Auch hier werden definitiv Chemikalien versprüht, da der Streifen direkt hinter den Tragflächen beginnt, was – wie weiter oben schon erläutert wurde – die Annahme es könne sich um einen normalen Kondensstreifen handeln, widerlegt. Derjenige (Der (Co-)Pilot?), der das Video dreht sagt auch noch:

You see him spraying that chemtrail? […] I guess I put that on Youtube.

Gute Entscheidung, mein Freund! ;-)

Es folgt ein weiteres Video, das das Ein- und Ausschalten der Sprühanlagen dokumentiert. Dies kann ganz sicher nicht durch unterschiedliche, atmosphärische Bedingungen hervorgerufen worden sein. Adé, Kondensstreifenhyptohese:

Zu guter Letzt noch ein Video eines Chemtrailspiloten, der sich mit einer Nachricht an die Beobachter seiner Sprühaktion wendete. Die Ein- und Ausschaltbarkeit der Sprühvorrichtungen wurde mit diesem Video vom Boden aus dokumentiert:

Nun haben wir mit wenigen Videos und Links die vier oben angeführten Punkte und ein paar Extras abgehandelt.

Nachdem ich in diesem Artikel gezeigt habe, dass Chemtrails tatsächlich existieren und gezielt ausgebracht werden müssen, werde ich mich in später folgenden Beiträgen mit dem wahrscheinlichen Zweck dieser Militäroperation, den Inhaltsstoffen der Chemtrails (inkl. Analyseergebnissen) und weiteren Details befassen.

Zur tiefergehenden Auseinandersetzung mit diesem (meiner Meinung nach in der heutigen Zeit wichtigsten) Thema, kann ich folgende Quellen empfehlen. Der erste Link führt zu einer Seite, die die Materie sehr ausführlich auf deutsch behandelt.

Weiter zu: Chemtrails Teil 2 – Militäroperation zur Bevölkerungsreduktion?

Bücher und DVD über Chemtrails

siehe auch: weiterführende Literatur und andere Medien

PS: Dieser Kommentar, den ich bei “Schnittpunkt: 2012″ gefunden habe, trifft meine Meinung.

Oft höre ich, dass Leute, im Wesentlichen gebildete Menschen, nicht daran glauben, dass solche “Teufelsmaschinen” (HAARP) oder “teuflische Aktionen” (Chemtrails) so existieren, wie von Verschwörungstheoretikern schwarzgemalt wird. Es überwiegt die Naivität, dass solche Dinge möglicherweise zwar gebaut werden, aber aus menschlichen, sozialen oder rechtlichen Gründen niemals eingesetzt werden … na, dann haben sie die Geschichte nicht verstanden oder grossflächig verdrängt. Ja, es ist richtig, uns wird eine heile Welt vorgespielt, eine fatale Illusion, die uns in falscher Sicherheit wiegt.

Ich selbst bin davon überzeugt, dass viele Menschen generell dazu neigen, das Gute in anderen zu sehen. Von ihnen werden Aussagen, die böse Absichten gerade jenen unterstellen, die für das Wohlergehen und die Integrität der Gesellschaft verantwortlich zeichnen, häufig vorverurteilt und als absurd angesehen. Dahinter vermute ich eine Art Selbstschutzreflex. Wer gesteht sich schon gerne ein, dass er die Verantwortung über weite Bereiche seines Lebens Menschen anvertraut hat, die damit alles andere als verantwortungsbewusst umgehen, gar die damit verbundene Macht über uns gegen uns verwenden? Doch gerade durch diesen Reflex setzen sich eben diese Menschen – wahrscheinlich unbewusst – ernstzunehmenden Gefahren aus, weil er sie daran hindert aktiv zu werden.

PPS: Der Chemtrail-Pilot, der die Worte “LAST CHANCE” mittels Chemtrails an den Himmel “schrieb”, wollte damit wohl eine eindeutige Nachricht übermitteln: Wir haben nicht mehr viel Zeit dieses Verbrechen noch zu stoppen, es ist unsere “letzte Chance”. Also, werdet bitte aktiv! Verbreitet Informationen in eurem sozialen Umfeld, vielleicht habt ihr gar Lust eine Flyeraktion in den Zentren großer Städte durchzuziehen oder im Internet über das Thema Chemtrails zu schreiben. Was auch immer ihr genau tut, um mehr Öffentlichkeit auf das Thema zu lenken, bitte tut etwas! Bei allem, was ihr tut, bitte habt keine Angst beziehungsweise lasst euch nicht von eurer Angst daran hindern, aktiv zu werden. Gott steht auf unserer Seite oder eher wir auf seiner. Wie schrieb der Chemtrails-Pilot aus dem letzten Video? “U + God = :-)   Jesus loves [u]”!

Mehr zum Thema Chemtrails:

Bücher und DVD über Chemtrails

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Moin, lieber Freund der NWO-Rebellion! Mein Name ist "gravityy" und ich bin der Betreiber dieser Seiten. Als admin von NWO-Rebell.de schreibe ich bei Gelegenheit über die Neue Weltordnung und ihre satanistischen Hintermänner. Es ist mir eine große Freude mehr über das Wirken der Verschwörer im Hintergrund in Erfahrung zu bringen und anschließend nach bestem Wissen und Gewissen darüber zu informieren. Ich hoffe, dir gefallen meine Artikel und wünsche viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!

14 comments to Chemtrails: Einführung & Existenz-Indizien und -Beweise

  • Georg Alleihn

    Mich überzeugt es nicht.
    Warum fliegt man nicht hinterher. Warum werden Maschinen nicht untersucht und auch keine Luftproben?
    Wir haben Chemie in den Lebensmitteln und selbst dies wird auch kaum bemängelt!
    Recheriert bitte weiterhin und BITTE ausführlich.
    Pilotenbefragungen, Überläufer etc.

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  • Guten Tag!

    Es wurden sowohl Luft- als auch Schnee- und Regenwasseranalysen durchgeführt. Diese findest du hier:

    Chemtrails: Zusammensetzung der Aerosole – Fallout-Analyse

    Ja, Chemie in Lebensmitteln (z.B. Aspartam, Acesulfam-K, Fluorid z.B. im “Speisesalz”, etc.) gehört definitiv auch zur Eugenik-Agenda, da gebe ich dir Recht. Ich hatte ohnehin vor in einem baldigen Artikel darauf einzugehen. Leider gibt es so viele Dinge, über die ich berichten möchte, dass es wohl noch sehr lange dauert, bis ich diese – einigermaßen zufriedenstellend – abhandeln kann.

    Wenn du das Thema “Chemtrails” eingehender selbst recherchierst, wirst du vielleicht auch bald der Meinung sein, dass die Aerosoloperation tatsächlich durchgeführt wird.

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  • Erevu

    Eine Katastrophe. Gibt es irgend welche Gesetzte, welche ein solches Projekt verletzt? Falls ja sollte die Abschaffung doch nicht so schwer sein oder?

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    • “Katastrophe” ist genau das richtige Wort. Mit Sicherheit verletzt das Aerosolprojekt das “Recht auf körperliche Unversehrtheit”. Außerdem handelt es sich um Umweltverschmutzung extremster Ausmaße. Ich gehe nicht davon aus, dass diejenigen, die etwas (politisch) dagegen unternehmen könnten, dies auch tun werden. Zu gut passt ein solches Projekt in ihre Agenda…

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  • Erevu

    http://chemtrails.ch/
    Ist auch eine ganz gute Informationsquelle zu diesem Thema. Es sind sogar Briefwechsel zwischen dem Aktivist und Organisationen wie Greenpeace vorhanden, denen man entnehmen kann, dass sogar Greenpeace darüber informiert ist, aber nichts dagegen unternimmt.
    Ich kann nicht glauben dass ich in einer Welt lebe, wo nicht mal mehr die Gesundheit des Menschen mehr wert hat als der Profit:(

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  • Erevu

    Eugenik-Agenda? Meinst du damit den Irrglauben der Drahtzieher die Menschheit auf ein neues Zeitalter vorbereiten zu müssen?

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  • Erevu

    Ich glaube mir kommt die Galle hoch. WWF unterstützt diese Kack* auch noch? Also der Spruch die Hoffnung stirbt zuletzt hat jetzt wohl keine Bedeutung mehr.

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  • Erevu

    Achso ok. Aber das ist doch sehr schwer zu erreichen wenn man auf dem ganzen Planet sprüht. Ich denke es geht ihnen nicht um Rassengleichheit sondern wirklich um die Behebung des Überbevölkerungsproblem.

    Gibt es zu den Chemtrails eine Liste oder Karte, wo am meisten gesprüht wird? Ich wollte mir nämlich mal Proben von Erde, Wasser und Schnee nehmen und die analysieren lassen. Damit ich meinen eigenen Beweis habe:P

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  • @Erevu
    Da die Leute, die dahinter stecken ja genau wissen, was versprüht wird, ist es auch denkbar, dass sie wissen, wie man sich vor den negativen Einflüssen schützen kann. Somit könnte es doch eine Maßnahme zur Ausrottung bestimmter Menschengruppen sein, aber ich gebe dir Recht. Wahrscheinlicher ist die allgemeine Dezimierung der Bevölkerung das Ziel. Nur sich selbst ausradieren werden sie wohl nicht wollen, sondern sich irgendwie schützen.

    Ich habe keine Kenntnis von einer Karte oder Liste. Ein Vorschlag: Du sammelst einfach dann Regen- oder Schneeproben, wenn schon mehrere Tage hintereinander heftig gesprüht wurde (muss man wohl dort beobachten, wo man auch die Proben nehmen möchte) und los geht’s. Es würde mich freuen, wenn du Bescheid gibst, sobald du Ergebnisse hast. Gerne würde ich diese dann auch hier veröffentlichen, wenn du damit einverstanden bist. Auf jeden Fall finde ich es gut, dass du es selbst überprüfen möchtest.

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  • Anonymous

    Ja, Chemtrails sind definitiv real, habe selbst Bildbeweise von Sprühungen und Fallout dazu.
    JEDOCH sind die Beweise, die in diesem Artikel genannt werden, wissenschaftlich bedenklich.
    Vor allem was die Varianz der Wetterbedingungen angeht, über die hier gesagt wird, dass zwei Flugzeuge, die nah beieinander fliegen, den gleichen Contrail haben müssten oder dass die Streifen nicht abprupt aufhören und dann weitergehen könnten.

    Ich kenne mich damit aus – sicherlich besser als der Autor dieses Artikels – und ich kann sagen, dass die lokalen Schwankungen der Wetterbedingungen so groß sein können, dass sich z.B. bei einem zweispurigen Contrail eine davon anders verhält als die andere. Und das war wohlgemerkt ein dünner, natürlicher Contrail (kein Chemtrail), der sich in Sekundenschnelle wieder aufgelöst hat.

    Zweitens:
    Die meisten Videos in diesem Artikel (außer z.B. das der Piloten von oben) sprechen übrigens nicht für deine 2.Variante, nach der die Partikel eine direkte Lichtbrechung auslösen. Wären es die Partikel (nicht Eiskristalle), die zu sehen sind, so müssten die ja direkt hinter dem Flugzeug sichtbar sein. Sie fangen bei den Videos teilweise aber erst mit Abstand hinter dem Flugzeug an, sodass es in den meisten Fällen wohl eher Kondensationen des Wasserdampfs sind, die hier zu sehen sind.
    Dies widerspricht auch nicht dem Chembow, da ich nicht wüsste, warum Wasser keinen Spektraleffekt erzeugen könnte. Eher im Gegenteil: Herkömmliche Regenbogen beispielsweise sind symptomatisch für Wasser, in dem sich das Licht ins Spektrum zerlegt.

    Was ich auch etwas schlecht an diesem Artikel finde, ist dass du Wikipedia zitierst, um zu erklären, dass Contrails sich gleich wieder auflösen – und dann steht am Ende des Zitates noch die falsche Mainstream-Erklärung drin, dass normale Contrails auch länger bleiben können etc.

    Du stellst hier sehr viele Thesen auf in diesem Artikel, die man einfach so als wahr hinnehmen muss und das finde ich schade, da es nicht besonders überzeugend ist.
    Es gibt so viele schöne Fakten und wissenschaftlich haltbare Beweise, die man zum Thema Chemtrails und Geoengineering präsentieren könnte.

    Beispielsweise Bilder von Flugzeugen mit 2 Triebwerken und 6 Spuren – zwei davon scheinen vom Ende der Flügel auszugehen.
    Oder Bilder von einer zweiten Art von Chemtrails (hier gar nicht angesprochen), wo im Streifen seltsame graue Substanzen enthalten sind. Der Streifen löst sich normal auf, aber diese graue Schicht bleibt übrig und senkt sich langsam als Schlieren über dem Horizont herab, sodass der Streifen nicht mehr horizontal verläuft, sondern sogar schon mehr vertikal.
    Und dann noch der Fallout, der auch zu nennen wäre. Herunterrieselnde Partikelchen und Fädchen, die man auf Aufnahmen sieht – oder Bodenproben.

    Hätte alles mit reingenommen werden können.

    Und bitte versteh mich da nicht falsch – ich bin kein Chemtrail-Zweifler oder unentschlossener, sondern nur an einer vernünftigen und wissenschaftlich sauberen Analyse der Wahrheit interessiert.

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    • Hi Anonymous!

      Vielen Dank für einen der, meiner Meinung nach, besten Kommentare, die meine Artikel bisher bekommen haben.

      Mittlerweile weiß ich auch wesentlich mehr, vor allem über wissenschaftliche Hintergründe, was Chemtrails und Kondensstreifen anbelangt.

      Der Artikel stellt meinen damaligen Wissensstand über die visuelle “Beweisführung” zur tatsächlichen Existenz von Chemtrails dar. Heute würde ich den Artikel wohl anders aufbauen, darin argumentieren und mit Quellen umgehen.

      Für derartige, wirklich konstruktive, Kritik bin ich jedenfalls mehr als dankbar, da sie mir einen weiteren Blickwinkel auf das Themenfeld bietet und ich argumentative Schwächen aufgezeigt bekomme (bzw. von dir bekommen habe). Dafür bin ich sehr dankbar! Nun habe ich endlich auch noch einmal einen “Arschtritt” bekommen, diesen Artikel sorgfältig zu überarbeiten und evtl. besser auf meine weiteren Chemtrails-Artikel hinzuweisen.

      Für die Sache und vor allem für Menschen, die sich bisher gar nicht bis wenig mit dem Thema beschäftigt haben, werde ich das bei der nächsten Gelegenheit meinen Fähigkeiten und meinem Wissensstand entsprechend in Angriff nehmen. Versprochen! ;-)

      Über Chemtrails-Fallout habe ich diesen Artikel geschrieben.
      Der von dir kommentierte Beitrag setzt sich hauptsächlich mit den visuellen Aspekten auseinander.

      Darf ich fragen, ob deine Kompetenz bei diesem Thema berufliche Hintergründe hat?

      Dankende Grüße,
      gravityy

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  • nova

    Hi,
    leider kann ich keinen Beitrag zum Thema Chemtrails anbieten. Mir ist das Thema natürlich seit längeren Bewusst und ich verfolge aufmerksam die Informationen die dazu angeboten werden. Eigentlich will ich nur sagen, dass ich den kurzen Dialog zwischen gravity und Anonymus sehr gut finde. So sollte eigentlich immer mit einander umgegangen werden. Ich bin jetzt 53 und ich erlebe sehr bewusst wie sehr sich die Gesellschaft/Welt in meiner Lebenszeit verändert hat. Aber zu sehen, dass es tatsächlich (noch)Menschen gibt, die sich trotz der allgemeinen moralischen Verrohung und ausbreitenter Verblödung für Wahrheit/Freiheit/Gerechtigkeit/Liebe einsetzen, erleichtert mein Herz! Sorry, Off-topic, eigentlich….Aber ich wollte es einfach mal gesagt haben. Entschuldigung….

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