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Chemtrails: Zusammensetzung eines Chemtrail – Fallout-Analyse

Pilzkolonien aus Luftproben in PetrischaleIn diesem Teil der Chemtrails-Reihe geht es um die  Inhaltsstoffe der Aerosole. Was dort oben versprüht wird rieselt natürlich mit der Zeit nach unten, wo wir sowie Flora und Fauna damit in Berührung kommen. Da wir fast täglich die Aerosole einatmen, ist die Frage, woraus sie bestehen von großer Relevanz, nicht zuletzt unter gesundheitlichen Aspekten.

Labor-Analysen

Mit der Zeit mehrten sich die Menschen, denen das eigenartige Treiben über unseren Köpfen auffiel und einige von ihnen fingen an sich zu fragen, welchen Stoffen wir überhaupt ausgesetzt werden. Und so nahmen findige Leute Luft- und Wasserproben, um der Sache auf den Grund zu gehen. Mitglieder der Vereinigung “Arizona Sky Watch”, die sich der Chemtrailsbeobachtung und -forschung widmet, veröffentlichen seit 2008 jährlich Analysen von Luftproben. Diese Luftproben werden mit einem “Hepa-Filter” gesammelt und zur Analyse in ein Labor geschickt. Die Analysen von 2008 und 2009 förderten zum Teil stark erhöhte Werte folgender Metalle zu Tage:

  • Aluminum
  • Eisen
  • Barium
  • Zink
  • Kupfer
  • Mangan
  • Blei
  • Cadmium
  • Chrom
  • Nickel
  • Arsen
  • Antimon

Hohe Konzentrationen an Metallionen

Generell sind Metallpartikel in hohen Dosen, wie sie hier gefunden wurden, (je nach Metall zum Teil stark) toxisch. Schlimmer noch verhält es sich bei der Aufnahme dieser über die Atemwege, da sie über die Lunge direkt in den Blutkreislauf übergehen und so vor allem das Gehirn auf direktem Wege erreichen. Leider kumulieren sich Metallionen beziehungsweise -partikel vornehmlich in fettreichen Zellen, wozu auch die Nervenzellen (Neuronen) gehören. Vor allem ist aber eine Speicherung in Fettzellen zu beobachten, was leider tragischer ist, als man vermuten könnte. Denn dort können sie lange Zeit verweilen bis die Fettdepots, zum Beispiel durch körperliche Betätigung, abgebaut werden. Daher kommt es bei Metallvergifteten häufig zu dem Effekt einer Symptomverschlimmerung oder neu auftretenden Krankheitsschüben nach dem Treiben von Sport, weil dadurch Fettgewebe zum Abbau angeregt wird, welches dann die in ihm eingelagerten Metalle in den Blutkreislauf abgibt und so auch das Gehirn erreicht, wo – zum Teil durch eine Schädigung der Neuronen – häufig psychiatrisch erscheinende Symptome ausgelöst werden. Mehr dazu aber im nächsten Artikel, der sich mit den gesundheitlichen Konsequenzen der Aerosoloperation beschäftigen wird.

Durch sich häufende Anfragen besorgter Zuschauer, fühlte sich der US-amerikanische TV-Sender “KSLA News” veranlasst über das Chemtrails-Phänomen zu berichten. Für den Bericht wurde ein Bürger interviewt, der nach heftigen Sprühaktionen Proben sammelte und sie analysieren ließ. Auch bei dieser Analyse wurden stark erhöhte Bariumwerte gefunden:

Auch Proben aus Deutschland existieren. So schickte der Betreiber der Seite chemtrails-forum.de 2005 und 2006 mehrere Regen- und Schneewasserproben zur Analyse in ein Labor. Auch hier finden sich wieder erhöhte Werte der oben genannten Metalle: Analysen

Es existieren noch diverse weitere Untersuchungsergebnisse aus aller Welt, die immer wieder dieses Bild bestätigten. In Amerika wurden auch Waldarbeiter, die routinemäßig Bodenproben nehmen auf Chemtrails aufmerksam, nachdem sie bis zu 15.000-fach (!) erhöhte Metall- und stark erhöhte PH-Werte (basisches Millieu ist untypisch und “ungesund” für das Ökosystem der meisten Waldböden) entdeckten:

Stratospheric Welsbach seeding – Das Patent

Das Patent mit dem Titel “Stratospheric Welsbach seeding for reduction of global warming” von 1990 beschreibt, wie mit, durch Flugzeugen in der Atmosphäre ausgebrachten, Metallpartikeln Wolken erzeugt werden können, um “die globale Erwärmung” einzudämmen. Je nach Wellenlänge (mit Schwerpunkt Infrarotspektrum), die reflektiert werden soll, sollen unterschiedliche Metalloxide Verwendung finden. Die Patentschrift geht hauptsächlich auf die Verwendung von Aluminium- und Thoriumoxiden als sogenannte “Welsbach-Partikel” ein. Nach meinen Recherchen ist diese Anwendung aber nicht der Hauptzweck, der mit der Aerosoloperation verfolgt werden soll.

Fallout – Der Mist kommt runter

Diese Metallpartikel können unter bestimmten Bedingungen gesehen werden, wie sie vom Himmel rieseln. Es entsteht der Eindruck eines “trockenen Regens”. Dies wird auch als Chemtrails-Fallout bezeichnet. Ein Beispiel:

Wiederum ein Deutscher hat sich auf andere Weise mit der Analyse des Fallouts beschäftigt. Er hat Fallout gesammelt und optisch untersucht:

Fasern im Fallout

Dabei hat er neben (Metall-)Partikeln auch Fasern gefunden. Weltweit berichten auch weitere Augenzeugen über faserartige Stoffe, die nach Chemtrails-Attacken vom Himmel fallen. Gar spinnennetzartige lange Fasern wurden beobachtet. Ich selbst habe diese auch schon bestaunen können, wie sie langsam gen Boden schwebten. Nachts von einer Straßenlaterne beleuchtet sah ich die dünnen Fäden und Fädenknäuel im Licht der Laterne “glitzern”. Von mittags an wurde an diesem Tag heftig “gesprüht”. Klar, dass dieser Mist auch irgendwann herunterkommt.

So sehen diese spinnennetzartigen Fäden vergrößert aus:

Google-Bildersuche

… und, wie sie vom Himmel fallen (im 1. Video ab ca. 5:55):

Die spinnenwebartigen Fäden erinnern an folgenden Artikel, den ich bereits im 2. Artikel der Chemtrails-Reihe (Chemtrails Teil 2 – Militäroperation zur Bevölkerungsreduktion?) zitierte. Dort heißt es:

Experiments conducted between 1964 and 1973 involved attaching germs to the threads of spiders’ webs in boxes to test how the germs would survive in different environments. These tests were carried out in a dozen locations across the country, including London’s West End, Southampton and Swindon. The report also gives details of more than a dozen smaller field trials between 1968 and 1977.

Das britische “Verteidigungs”ministerium hat also bereits in den 60er/70er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts Versuche unternommen, wie man Krankheitserreger beziehungsweise Mikroorganismen an spinnenwebähnliche Materialien haftet, so dass diese verschiedenen Bedingungen (oder auch widrigen Bedingungen, wie sie z.B. in großen Höhen herrschen) widerstehen können ohne abzusterben. Der Schluss liegt nah, dass die von Militärflugzeugen ausgebrachten Polymere genau diesem Zweck dienen und so die Bevölkerung bewusst und gezielt unterschiedlichsten Krankheitserregern ausgesetzt wird.

Nebenbeibemerkt bin ich zufällig über folgende Prophezeiung der Hopi-Indianer gestolpert, welche auch in der Trilogie “Koyaanisqatsi” zitiert wird:

Am Tag der Grossen Läuterung werden Spinnweben über den Himmel gesponnen sein.

… sehr merkwürdig!

Biologische Komponenten

Es finden sich auch Berichte über biologische Komponenten, die in Chemtrails-Fallout entdeckt wurden. Gefunden wurden mitunter:

Bakterien und Pilze:

  • Pseudomonas Aeruginosa
  • Pseudomonas Florescens
  • Streptomyces
  • Enterobacteriaceae
  • Serratia Marcscens
  • Aspergillus-Arten (wie Aspergillus Niger)

Sonstiges:

  • Menschliche weiße und rote Blutzellen
  • Restriktionsenzyme (“Bakterienenzyme, welche DNA an best. Positionen schneiden können.”)

http://carnicom.com/mold2.htm
http://imageevent.com/firesat/strangedaysstrangeskies/

Allen voran hat der US-Amerikaner Clifford Carnicom auf diesem Gebiet der Chemtrailsforschung Meilensteine gesetzt. Er fand heraus, dass in Chemtrails-Fallout fast immer ein (noch nicht näher identifizierter, potentiell gentechnisch veränderter) Pilz enthalten ist. Weiterhin fand er genau diesen Pilz auch bei Menschen, die an der mysteriösen Morgellons-Krankheit, einer Krankeit bei der – neben vielen anderen Symptomen – den Betroffenen Fasern aus der Haut wachsen und im Endstadium gar Parasiten, wie Würmer oder auch Spinnen, die Haut verlassen. Carnicom wiederum fand, hinsichtlich ihrer optischen Erscheinung und einiger anderer Kriterien, identische Fasern in Proben von Chemtrails-Fallout, weshalb er davon ausgeht, dass Chemtrails die Ursache für diese merkwürdig Krankheit sind.

Weiter zu: Chemtrails Teil 4 – Das Aerosolprojekt in den Massenmedien

Siehe auch: weiterführende Literatur und andere Medien

KategorienGenozid, Eugenik
  1. 16. Oktober 2011, 16:26 | #1

    Bei uns war in letzter Zeit eine Menge an Fallout zu beklagen. Ich sammelte Proben ein und machte meine eigenen Experimente damit. Angezündet bildet sich eine grünliche Stichflamme, also ist es nichts biologisches. Eine Probe habe ich dem deutschen Bundesumweltamt zugeschickt. Meine Probe kam zurück, mit der Erklärung, es seien Eichenprozessionsspinner. Die leben in Eichenwäldern. Frag ich mich wo in Orten wie Berlin Eichen stehen *lach*

  2. 24. April 2012, 16:10 | #2

    Hallo zusammen,
    mir kommt nach langer Beobachtung der Himmel auch schon langsam komisch vor. Werde mich jetzt zum Thema Chemtrails eingehend informieren und beschäftigen.

Kommentar Seiten
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  1. 23. September 2010, 11:38 | #1
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  3. 22. November 2010, 16:27 | #3
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