INDECT: EU-Polizeistaat und Überwachung

Stoppt indect, den Traum der EU vom supranationalen PolizeistaatEin neues Projekt der Europäischen Union (EU bzw. EUdSWR) namens “INDECT” soll Europa in einen supranationalen Polizeistaat verwandeln, in dem sich alle Einwohner einer vollständigen und permanenten Überwachung gegenübersehen. Diese Überwachung soll über die Einbeziehung mannigfaltiger Daten und dessen Bündelung in einer digitalen Datenbank ermöglicht werden. Als Werkzeug diverser Behörden soll schlussendlich eine präventive “Verbrechensbekämpfung” eingeführt werden.

Was ist Indect?

Indect ist das Akronym von Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment (Intelligentes Informationssystem, das Überwachung, Suche und Entdeckung für die Sicherheit von Bürgern in einer städtischen Umgebung unterstützt), dem Titel eines von der Europäischen Union im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms finanzierten Projekts, das alle bestehenden Überwachungstechnologien zu einem universellen Überwachungsinstrument einer erkenntnisgestützten, proaktiven Polizeiarbeit bündeln soll. Die primäre Zielgruppe sind “Homeland Security Services”, Polizeibehörden und lokale Gemeinden.[1]

Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Indect

Überwachung, Verhaltensanalyse, präventive Verbrechensbekämpfung

Ziel des Projekts ist es, bis 2015 Geheim- und Sicherheitsdienste sowie Polizeibehörden mit mächtigen Werkzeugen der Überwachung und Verhaltensanalyse auszustatten. So sollen “verdächtige Verhaltensmuster” Einzelner oder ganzer Personenkreise frühzeitig erkannt und schon eingeschritten werden, bevor diese potentielle Verbrechen begehen. Es handelt sich um die Planung einer präventiven Verbrechensbekämpfung. Mit anderen Worten:

Man möchte potentielle Straftäter für Verbrechen belangen, die sie möglicherweise erst zukünftig begehen könnten. Doch wer garantiert, dass die zugrunde liegende Verhaltensanalyse unfehlbar ist? Was, wenn eine Verhaltensauffälligkeit nicht zwangsweise Straftaten nach sich zieht? Wie sollen diese verdächtigen Verhaltensmuster definiert werden? Ist es überhaupt vertretbar die gesamte Bevölkerung zu überwachen und sie unter Generalverdacht zu stellen?

Laut dem Artikel “Indect – der Traum der EU vom Polizeistaat”, erschienen bei “Zeit online”, soll dies in der Praxis folgendermaßen realisiert werden:

[…] Daher ein Informationssystem zur Unterstützung der Suche, der Entdeckung und der Überwachung von Bürgern in städtischen Umgebungen. Ziel: Erhöhung der Sicherheit. Man könnte es auch ein integriertes Spionageprogramm nennen.Unter anderem soll es dazu dienen, das Internet zu durchforsten. Das Projekt will erforschen, wie sich im Netz mit automatisierten Suchroutinen “Gewalt”, “Bedrohungen” und “abnormales Verhalten” finden lassen. Gleichzeitig soll es für die Polizei zum Werkzeug werden, um “verschiedenste bewegliche Objekte” zu observieren. “Indect” soll also Daten auswerten können, um die Bewegungen von Menschen, Fahrzeugen oder Schiffen nachzuvollziehen. Und es soll eine Suchmaschine entwickelt werden, die anhand von Wasserzeichen Bilder und Videos wiederfinden und schnell verwalten kann. Es geht nicht in erster Linie darum, Informationen aus dem Netz zu filtern. Vor allem sollen diese mit anderen Datenbanken verknüpft werden. Beispielsweise mit Bildern von Videoüberwachungskameras oder mit Daten von Mobiltelefonen. Das Ziel, so scheint es: In irgendeiner Weise auffällig gewordene Menschen in der Realität schnell entdecken und langfristig verfolgen zu können. Wer beispielsweise bei YouTube ein Drohvideo gepostet hat, der soll mithilfe von Überwachungskameras gesucht, via Suchmaschine identifiziert und mittels tragbarer Geräte von Polizisten verfolgt werden können. […]

Quelle: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-09/indect-ueberwachung

Überwachungs-Drohnen und -Roboter als Spionagewerkzeuge

Ergänzend heißt es bei Wikipedia.de:

[…] Dazu sollen auch Prototypen einer Familie von mobilen Geräten entwickelt werden, die mit dieser Funktion ausgestattet sind. Für dieses mobile städtische Überwachungssystem („Mobile Urban Observation System“) sollen fliegende Kameras – so genannte Unmanned Aerial Vehicles (UAV, sprich: Überwachungsdrohnen) wie etwa Quadrocopter – zum Einsatz kommen. Die UAV sollen „intelligent und autonom“ vernetzt werden und miteinander kooperieren um verdächtige bewegliche Objekte sowohl identifizieren als auch im städtischen Raum verfolgen zu können.[5]Die daraus erhaltenen Daten sollen in einer Datenbank gespeichert und durch bereits vorhandene Daten ergänzt werden. Dazu gehören unter anderem die auf Grund der Vorratsdatenspeicherung erhobenen Kommunikationsdaten, Überwachungskameras, Handyortung, Gesichtserkennung und Telekommunikationsüberwachung. […]

Interne Indect-Dokumente (Work Packages)

Der Piratenpartei wurden interne Dokumente des Indect-Projekts zugeschanzt, die eigentlich der Öffentlichkeit vorenthalten werden sollten. Aufgrund öffentlicher Kritik wurde gar eine neue Geheimhaltungsstufe beschlossen. Was öffentlich wird, bestimmt nun der Indect-Ethikrat. Mitglieder der Piratenpartei haben die Kernaussagen der Indect-Work-Packages (WP) zusammengefasst:

Zusammenfassung

WP 1 (D1.1)

* Überwachung mit CCTVs ist bislang ineffizient, da einzelne Kameraleute nur ein bestimmtes Maximum an Kameras im Auge behalten können; fehlende Erkennung von “verdächtigem Verhalten” ist der limitierende Faktor

* Lösung: Polizisten (in Polen) befragen:

– Was ist verdächtiges Verhalten?
– Welche Hardware-Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt sein um CCTVs sinnvoll zu machen?

* Fragebögen zum Verhalten an Polizisten verteilt:

– Wie sehen Taschendiebe, Dealer, Drogenabhängige, verlorene Kinder, Hooligans, Terroristen aus? Welche Kleidung tragen sie?
– Woran erkennt man Autodiebstähle, Vandalismus, Bedrohung mit Waffengewalt etc.
– Woran erkennt man Personen, die Hilfe benötigen?
– Welche Bewegungsarten zeichnen gefährliche Situationen in Massenveranstaltungen aus?

* Fragebögen zur Hardware:

– CCTV-Auflösung?
– Framerate
– Speicher-Dauer
– Monitor-Auflösung
– Internet-Geschwindigkeit
– Wie wichtig ist Audio?

* Ergebnisse. Gefährlich ist, wer…

generell
– auf der Straße läuft
– kämpft
– rennt
– Falschfahrer ist
– zu schnell fährt

im öffentlichen Nahverkehr
– auf dem Fussboden sitzt
– zu lange sitzt
– Gepäck vergisst

im Stadion
– Flaschen wirft
– das Spielfeld betritt

am Flughafen
– Gepäck vergisst
– zu lange sitzt

Die Befragten wollen so gute Kameras und Monitore wie möglich. 40 Prozent der Befragten wollen mindestens einen Monat lang die Daten speichern.

Aus den Fragebögen-Ergebnissen wird abgeleitet, welche Verhaltensweisen automatisiert erkannt werden sollen:

– Bewegung in die “falsche” Richtung
– Herumlungern
– Treffen von mehr als X Personen
– Autodiebstahl
– Laufen
– fallende Personen
– Gepäck vergessen
– Herumsitzen, länger als Dauer X
– Hilfeschreie
– Schüsse, Explosionen, Schreie
– fluchende Personen

* so erkannte, verdächtige Situationen sollen dann dem Polizisten vor dem Monitor gezeigt werden
* Datenschutz für Überwachte steigt, weil die Speicherdauer damit minimiert wird und andere Menschen die Aufzeichnungen nur sehen, wenn man sich verdächtig verhält
* Kriterien könnten Vorurteile widerspiegeln; Parameter müssen ggf. in der Pilotphase angepasst werden
* “Watermarking”, um persönliche Daten wie Gesichter nur “autorisiertem Personal” zugänglich zu machen
* Security-Maßnahmen ab Seite 43

WP 9 (D9.4)

“Methods applied by the police are a step back as compared to those used by criminals. It is caused by two most important factors:
– Level of finance, which is fast and precisely allocated.
– Police have to respect the rule of law and human rights.”

Insgesamt eine Zusammenfassung der einzelnen Work-Packages (WP), ihrer Ziele und des aktuellen Status.

* WP1

– Konzept zur automatisierten Überwachung von Gebäuden und Orten definieren und erarbeiten
– Pilotsystem erarbeiten
– Evaluation der Ergebnisse
– Details siehe oben

* WP2

– mobile Systeme zur Identifizierung und Positionsbestimmung von überwachten Personen
– Aufbau von unbemannten Drohnen, die Luftüberwachung automatisiert durchführen
– Aufbau von mobilen Systemen zur Ortung und Navigation, die untereinander vernetzt sind

* WP3

– Überwachung von verdächtigen Aktivitäten im Internet
– umfasst Webseiten, Foren, UseNet, Fileserver, P2P & individuelle Computer
– Inhalts-Analyse der Informationen aus den einzelnen Quellen
– Analyse der Daten auf kriminelle Tätigkeiten

* WP4

– ebenfalls Analyse von online verfügbaren Daten
– Beziehungsnetzwerke durch Social Networks
– Verhaltensbeobachtung bereits bekannter Krimineller
– “Development of Tools to find specific Information on the Internet”
– Data-Mining und Erkennung auffälliger Webseiten

* WP5

– Bau von Algorithmen für:
– Watermarking
– Suchmaschinen für Personen und Dokumente
– verteilte Systeme zur Identifikation von Verbrechern
– Semantic Search Engine

* WP6

– single point of access-portal zum Krisenmanagement
– zunächst Bestimmung der Anforderungen, die von offiziellen Stellen (Polizei etc.) für ein solches Portal benötigt werden
– Vernetzung mit den Datenquellen von INDECT
– offener Teil für Bürger, geschlossener Teil für Polizei & Co
– Herzstück zur Ausgabe der gesammelten Daten

* WP7

– Integration bestehender Sicherheitssysteme
– Einbau von künstlicher Intelligenz und Biometrie in Sicherheitssysteme, auch um unbekannte Straftäter direkt erkennen zu können
– automatische, computergestützte Erkennung von Gefahren durch kriminelles Verhalten

* WP8

– Spezifikation von Standards für sichere Dateiübertragung und Einhaltung von Datenschutzrichtlinien im Rahmen von INDECT

* WP9

– Überwachung der Ergebnisse der einzelnen Projekte innerhalb INDECTs
– Technologie-Transfer in die Wirtschaft
– Bereitstellung von Test-Systemen in Schulen, Städten etc.
– Evaluation des gesamten Projekts

Aus: Piratenpartei veröffentlicht INDECT-Dokumente: EU forscht im Geheimen am Überwachungsstaat

Polizeistaat voraus – Der Albtraum aller Datenschützer

Mit diesem Projekt würden die wildesten Albträume aller Datenschützer und Menschrechtsaktivisten wahr werden. Und, so der Plan der EU-Faschisten, sollen diese bis 2015 tatsächlich in die Praxis umgesetzt werden. Und so kommentiert “die Zeit”:

Wird das Projekt umgesetzt, wäre es der Albtraum jeder Bürgerrechtsbewegung. Verbindet es doch alle einzelnen Überwachungsinstrumente, die bereits jetzt installiert sind wie Videokameras, Vorratsdatenspeicherung, Handyortung, Gesichtserkennung oder Telefonüberwachung zu einem einzigen Spähprogramm. Die britische Zeitung Telegraph, die gerade darüber berichtet hatte, nennt es daher nicht umsonst einen “Orwellschen Plan”, in der Öffentlichkeit nach “auffälligem Verhalten” zu suchen. Mit klassischer Verbrechensbekämpfung hat so etwas nichts mehr zu tun. Es ist der Versuch, alle technischen Möglichkeiten zur sogenannten Gefahrenabwehr zu nutzen. Rechtlich ist diese längst in den Polizeigesetzen der Länder und des Bundes verankert. Allerdings verdeutlicht ein Projekt wie “Indect”, wie weit dieses Konzept gehen und wie tief es in die Gesellschaft eindringen kann. Begriffe wie Unschuldsvermutung oder gerichtsfester Beweis haben dabei keine Bedeutung mehr, ersetzt es doch die gezielte Suche nach Verdächtigen durch das vollständige und automatisierte Scannen der gesamten Bevölkerung. Der Telegraph zitiert einen Wissenschaftler des Think Tanks “Open Europe” namens Stephen Booth: “Das ist nach meiner Meinung alles ziemlich beängstigendes Zeug. Diese Projekte würden eine riesige Invasion der Privatsphäre bedeuten und die Bürger müssen sich fragen, ob die EU wirklich ihre Steuergelder für so etwas ausgeben sollte.”

Es ist zwar zu begrüßen, dass Zeitungen, wie “Die Zeit” Artikel dieser Art publizieren. Jedoch tragen diejenigen Massenmedien, die nur nebenbei oder gar nicht, nicht in ausreichender Reichweite und darüber hinaus viel zu spät – wenn derartige Projekte schon beschlossene Sache sind – darüber berichten, meiner Meinung nach eine Mitschuld daran, dass es überhaupt so weit kommen konnte.

Dabei war eine Entwicklung in diese beängstigende Richtung schon lange abzusehen. Leider wurden und werden Menschen, die bereits seit Jahren vor Plänen der Regierungen, allen voran der EU-Kommission und des EU-Rats, polizeistaatliche Strukturen zu etablieren warnen allzu häufig als verrückte Verschwörungstheoretiker verunglimpft.

Allsehendes Auge im Logo

“Zufälligerweise” bildet der Punkt über dem Buchstaben “i” im Schriftzug “indect” die Pupille eines Auges. Das allsehende Auge alleinstehend, in einem Dreieck oder als erhabener Pyramidenschlussstein, ist ein von den Hintermännern der Neuen Weltordnung häufig gebrauchtes Symbol. Es findet sich unter anderem in diversen Firmenlogos (AOL, Fidelity, Time Warner Cable, CBS, Alice, Tetra Pak,  etc.), Logen- und Familienwappen, staatlichen Siegeln wie dem “großen Siegel der Vereinigten Staaten von Amerika”, auf Bank-Noten wie der Ein-US-Dollar-Note und Behördenlogos wie dem Logo des US-amerikanischen “Information Awareness Office”. Die Eigentümer der Konzerne, Verantwortlichen in den Behörden und Regierungen und Familienclans weisen damit auf ihre Zugehörigkeit zu esoterischen, teils okkulten (geheimen) Netzwerken hin, die größtenteils durch Freimaurerlogen, als einer Art Dachverband für Okkultgesellschaften, koordiniert werden. Wie wir in späteren Artikeln sehen werden, sind gerade die höheren Freimaurergrade stark satanistisch geprägt, während sich auf den unteren Stufen, wie der Johannismaurerei tatsächlich überwiegend wohlwollende Christen finden.

Mehr Infos über die symbolische Bedeutung des Allsehenden Auges, finden sich hier: symbolische Bedeutung des Allsehenden Auges.

Numerologie des INDECT-Schriftzugs

Für Hochgradfreimaurer sowie Brüder und Schwestern anderer satanischer Logen ist die Numerologie von großer Bedeutung. Sehr häufig bringen sie in Logos, Schriftzügen, Presseberichten, Terroranschlägen unter falscher Flagge wie 9/11 und vielem mehr numerologische Botschaften unter. Dabei legen sie besonderen Wert darauf, dass diese Zahlen der 11er-Reihe, die sogenannten Meisterzahlen, enthalten. Nicht anders ist es bei dem Schriftzug “INDECT”.

Ein Teilgebiet der Numerologie beschäftigt sich mit der Zuordnung von Zahlen zu den jeweiligen Buchstaben des Alphabets. Wendet man auf das Akronym INDECT das chaldäische System (wie es von Cheiro publiziert wurde) an, ergibt sich folgende numerologische Botschaft:

1(I)+5(N)+4(D)+5(E)+3(C)+4(T) = 22

Die Zahl 22 (Mehr über: Die Bedeutung der Zahl 22, u. a.: “Zahl des Leids”) ist nach der Zahl 11 die zweite der Meisterzahlen, die den Logen-Clowns besonders “heilig” sind. Dies werte ich als weiteres Indiz dafür, dass hinter INDECT nicht nur “normale” politische Interessen und Prozesse stecken, sondern okkulte Motive gewisser Logen, die bei der Planung und der Realisierung von INDECT mit großer Wahrscheinlichkeit eine bedeutsame Rolle spiel(t)en.

Noch haben wir die Chance, uns entschieden gegen die Realisierung von INDECT zu wehren. Noch können wir die verschworenen EU-Oligarchen stürzen. Und diese Chance sollten auf friedfertige Weise nutzen!

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Moin, lieber Freund der NWO-Rebellion! Mein Name ist "gravityy" und ich bin der Betreiber dieser Seiten. Als admin von NWO-Rebell.de schreibe ich bei Gelegenheit über die Neue Weltordnung und ihre satanistischen Hintermänner. Es ist mir eine große Freude mehr über das Wirken der Verschwörer im Hintergrund in Erfahrung zu bringen und anschließend nach bestem Wissen und Gewissen darüber zu informieren. Ich hoffe, dir gefallen meine Artikel und wünsche viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!

2 comments to INDECT: EU-Polizeistaat und Überwachung

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