Nikola Tesla – Genialer Erfinder, Elektroingenieur und Physiker

Nikola Tesla wurde am 10. Juli 1856 in Smiljan, Kroatien, geboren. Er war Erfinder, Physiker und Elektroingenieur. Nikola Tesla wanderte in die Vereinigten Staaten von Amerika aus und erhielt 1891 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Sein Lebenswerk ist geprägt durch zahlreiche Erfindungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik. Außerdem forschte Tesla intensiv im Bereich harmonischer Wellen. Viele seiner Entwicklungen werden noch heute (in modifizierter Form) tagtäglich verwendet. So wird Tesla das Verdienst eingeräumt die Wechselstromtechnologie, sprich das heute als Zweiphasenwechselstrom bezeichnete System zur elektrischen Energieübertragung, entdeckt zu haben. Eines seiner Patente beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen (Elektromotoren und elektrische Generatoren) gehört. Auch Antennenanlagen, wie H.A.A.R.P. und ähnliche, die vom Militärisch-Industriellen Komplex unter anderem zur geophysikalischen Kriegsführung und zur Wettermanipulation genutzt werden, gehen auf Entdeckungen Nikola Teslas, vor allem auf dessen Skalarwellenforschung, zurück. Auch auf dem Gebiet der “Freien Energie” beziehungsweise dem Gebiet des Empfangens, Konvertierens und Nutzens von Energie aus dem “Hyperraum” war Tesla ein Pionier. Bis zu seinem Tod am 7. Januar 1943 setzte Tesla seine Studien in den USA (New York) fort.

Nikola Tesla – Biografie

Eine recht detaillierte Biografie Nikola Teslas findet sich im Wikipedia-Artikel über Nikola Tesla. Auf der Seite www.tesla-info.de findest du einen kurzen und übersichtlichen Lebenslauf Teslas.

Tesla forschte an Elektronen-Bewegungen & harmonischen Wellen

James Clark Maxwells Erkenntnisse wurden von Tesla erheblich erweitert und endeten in einer Vielzahl genialer Erfindungen. So fand Tesla heraus, wie man Skalarwellen nutzen kann und sandte sie von einem Transmitter (Übertragungsgerät) zu einem anderen ohne dabei Kabel zu benutzen. Kurz vor seinem Tod übergab Tesla seine Aufzeichnungen an den jungen amerikanischen Physiker Thomas Bearden, der bis heute Teslas Forschungen fortsetzt und unter anderem behauptet, den sogenannten Bewegungslosen Elektromagnetischen Generator (The Motionless Elektromagnetic Generator, MEG) entwickelt zu haben, der in der Lage sei bis zu 100mal mehr Energie auszugeben, als zur “Initialzündung” als Input eingebracht wurde. Beardens Forschungen und Erfindungen auf dem Gebiet der Freien Energie werden angeblich aktiv von Regierungen, wie der japanischen, einem Konglomerat von Privatunternehmen und Banken, wie J.P. Morgan Chase sowie dem “Nuklearenergie-Konsortium” unterdrückt. Teslas Notitzen enthielten auch Entdeckungen, wie man eine “Skalarwellenmaschine” baut, die beispielsweise dazu eingesetzt werden könne Erdbeben auszulösen und einen “Todesstrahl” zu erzeugen, der Flugzeuge zum Absturz bringen könne.

Tesla, Skalarwellen, andere harmonische Wellen und Antigravitation

Ursprünglich von James Clark Maxwell (1831-1879) entdeckt, setzte Nikola Tesla dessen Forschung an den sogenannten Skalarwellen fort. Als Skalarwellen bezeichnet man elektromagnetische Wellen, die eine Wellenlänge von weniger als einem Nanometer (ein Milliardstel Meter, 10⁻⁹m) aufweisen. Maxwell untersuchte auch die Bewegung von Elektronen (negativ geladene Elementarteilchen) und stellte fest, dass diese entlang ihrer Bewegungsrichtung ein Feld erzeugen.

Über den von Tesla selbst “Todesstrahl” genannten Partikelstrahl sagte er zu seinem 78. Geburtstag:

(Man kann) konzentrierte Partikelstrahlen derartig gewaltiger Stärke durch die Luft senden, dass diese eine Flotte von 10.000 feindlichen Flugzeugen über eine Entfernung von 200 Meilen (ca. 322 Kilometer), ausgehend von der Grenze der sich verteidigenden Nation, zum Absturz bringen und gegnerische Armeen aufgehalten werden können.

Tesla über “seinen Todesstrahl”, New York Times, 11. Juli 1934

Tesla war davon überzeugt, dass man gar das elektromagnetische Feld der Sonne von der Erde aus kontrollieren und dessen Auswirkungen auf die Erde mit Skalartransmittern (Skalarwellenübertragungsgeräten) beeinflussen könne. Das FBI versuchte zwar Teslas Arbeiten zu unterdrücken, jedoch landete eine seiner bis dahin noch unbekannten Erfindungen 1939 in Deutschland. Deutsche Techniker analysierten diese ingenieurtechnisch. Dabei entdeckten sie Skalarwellen und Antigravitationstechnologien. Auch Teslas “Todesstrahl” erforschten sie. Dieser war in der Lage einen Stahlträger mit einem Durchmesser von vier Zoll (10,16 Zentimeter) zu spalten. Im Jahr 1898 baute Tesla einen Oszillator (Schwingungserzeuger), der nicht größer als eine Hand war. Diesen befestigte er an einem Stahlgelenk mit einer Länge von zwei Fuß (ca. 61 Zentimeter) und einem Durchmesser von zwei Zoll (etwa 5 Zentimeter). Im “Electrical Experimenter” veröffentlichte Tesla unter der Reihe “Meine Erfindungen” von Februar bis Juni 1919 darüber:

Über einen langen Zeitraum passierte gar nichts […]. Aber schlussendlich begann das Stahlgelenk zu zittern und zwar immer mehr, bis es sich wie ein schlagendes Herz weitete und wieder zusammenzog, so lange bis es letzten Endes zerbrach.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden angeblich deutsche Radartechniker von den Sowjets gefangen genommen und mussten dem KGB (sowjetischer Geheimdienst) dabei helfen, auf Grundlage der Forschungen Teslas, Skalartransmitter, Partikelstrahlwaffen und eine Flotte von UFOs, die “Cosmospheres” genannt wurden, zu bauen. Diese UFOs, die mittels Antigravitationstechnologie angetrieben worden sein sollen, sollen auf die Reichsflugscheiben “Haunebu” und “Haunebu II” zurückgehen. Ob diese UFOs jemals gebaut wurden, vermag ich nicht zu beurteilen. Jedenfalls wird dies im Internet sehr kontrovers diskutiert.

Teslas Wechselstrom-Technologie

Im Jahre 1893 meldete Tesla seine Wechselstromtechnologie zum Patent an, die er schon im selben Jahr dazu benutzte die Weltausstellung in Kolumbien zu beleuchten. 1896 wurde weltweit erstmalig elektrischer Strom aus Wasserkraft, von der Stadt Niagara Falls erzeugt, mittels Teslas Wechselstromtechnologie übertragen, um die Stadt Buffalo im Staat New York zu beleuchten. Zusammen mit George Westinghouse hat Nikola Tesla die Grundlagen für das elektrische Versorgungssystem gelegt, welches bis heute weltweit verwendet wird, wobei heute jedoch ein Dreiphasen-Wechselstrom Verwendung findet.

Nikola Tesla, Freie Energie und J.P. Morgan

Teslas “Wardenclyffe Tower” sollte die gesamte Menschheit mit elektrischem Strom versorgen.

Anfangs finanzierte der einflussreiche Bankier J.P. Morgan Nikola Teslas Forschungen. Dabei gab Tesla gegenüber Morgan jedoch nicht das wahre Ziel seiner Forschungen preis. So ging Morgan davon aus, Tesla forsche auf dem Gebiet der kabellosen Kommunikation. Als Morgan erfuhr, dass Tesla plante die gesamte Erde mittels seines “Wardenclyffe Towers” (siehe Foto) mit freier Energie, die aus dem Hyperraum (Vakuum) empfangen und in elektrische Energie konvertiert werden kann, kabellos zu versorgen, kündigte er die finanzielle Unterstützung Teslas auf. Morgan betrachtete die Finanzierung Teslas als Investition und nicht als Wohltat an der Menschheit. Er hatte kein Interesse daran, die gesamte Erde kosten- und kabellos mit elektrischer Energie zu versorgen. Er konnte nur dann Geld mit der Versorgung mit elektrischer Energie verdienen, wenn er diese über Kabel in die Haushalte übertrug und so die Elektrizitätsempfänger in seiner Abhängigkeit hielt.

Weitere Entdeckungen Teslas

Nicht nur auf den Gebieten der Erforschung harmonischer Wellen und der Bewegung von Elektronen war Tesla ein wahres Genie. Zu seinen vielschichtigen Entdeckungen gehören beispielsweise: kabellose Übertragung elektrischen Stroms, Radio, Radar, Satellitenkommunikation, Festkörper-Computerelektronik, und medizinische Therapien, die auf elektrischem Strom basieren. Bereits etwa im Jahr 1914 sagte Tesla die Kontrolle über die Luftfeuchtigkeit in unserer Atmosphäre mittels leistungsfähigen Übertragungsgeräten voraus, wie sie heute durch riesige Antennenanlagen, wie HAARP, tatsächlich (hauptsächlich zur geophysikalischen Kriegsführung bzw. im “Wetterkrieg”) eingesetzt wird.

Verwendete Quellen

Folgende Quellen wurden für die Erstellung dieses Artikels verwendet:

Bücher, DVD & Baukästen – Freie Energie & neue Wissenschaften

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2 comments to Nikola Tesla – Genialer Erfinder, Elektroingenieur und Physiker

  • gold oder freiheit

    Info aus dem Tesla-Museum:
    Seine Erfindungen und Erleuchtungen habe Tesla waehrend seiner Arbeit im Forschungszentrum erhalten, und zwar durch ‘Signale vom Mars’, mit dem er stets ‘in Verbindung’ stand. Aus der Geschichte ist bekannt, dass der Planet Mars in div. alten Kulturen und Kulttraditionen mit der Kraft der Zerstoerung (Blitz…Nicolas Feld…), des Boesen und der Unterwelt gleichgesetzt wurde.
    Uebrigens ist es nicht unbedeutend zu erkennen, dass auch Teslas Augen jenen fremden, ‘erloschenen’ Glanz tragen, den man immer wieder bei Personen erkennt, die sich aktiv in das Feld finsterer Maechte hineinbegeben haben, von dem wir auch im uralten, einzigartigen Buch der Buecher lesen.
    Uebrigens rate ich auch Euch ‘Rebellen’ allen, dass Ihr noch viel intensiver in diesem Buch der Bibel lest und forscht. Wer nicht taeglich nach der Fuelle des Heiligen Geistes trachtet, bilde sich nicht ein, einer Weltverschwoerung entgegentreten zu koennen. Nur durch den Geist der Wahrheit und unter dem ganzheitlichen Zeugnis auf den Messias aus Nazareth werdet Ihr bestehen koennen. Ansonsten ist Euer Erkennen mehr als nur bruchstueckhaft – was Euch auch dieses Beispiel von Nicola Tesla vor Augen fuehren soll – sodass Ihr selbst bald einmal Opfer sein werdet.
    Nehmt es Euch zu Herzen!

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  • Uebrigens rate ich auch Euch ‘Rebellen’ allen, dass Ihr noch viel intensiver in diesem Buch der Bibel lest und forscht. Wer nicht taeglich nach der Fuelle des Heiligen Geistes trachtet, bilde sich nicht ein, einer Weltverschwoerung entgegentreten zu koennen. Nur durch den Geist der Wahrheit und unter dem ganzheitlichen Zeugnis auf den Messias aus Nazareth werdet Ihr bestehen koennen. Ansonsten ist Euer Erkennen mehr als nur bruchstueckhaft – was Euch auch dieses Beispiel von Nicola Tesla vor Augen fuehren soll – sodass Ihr selbst bald einmal Opfer sein werdet.
    Nehmt es Euch zu Herzen!

    Moin, danke für den Hinweis!

    In letzter Zeit lese ich auch immer häufiger in der Bibel. Allein auch, weil ich weiß, dass Chassidim und Co. sehr auf die Bücher Mose und die Offenbarung des Johannes abgehen. Die Freimaurer haben (zumindest für die Öffentlichkeit) ja auch Johannes (“den von Patmos inspirierten Greis”) zu ihrem Schutzpatron ernannt. Schau’ mal auf mein Titelbild bei Facebook

    Rebellische Grüße,
    gravityy

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