Chassidim, Freimaurer, Zionisten & die Neue Weltordnung (NWO)

Zionismus

Zionismus  ist die Bezeichnung für eine ideologisch-politische Bewegung, deren Ziel die Etablierung eines Nationalstaats der Juden (Israel/Zion, “das gelobte Land”) war und nun, zumindest ist es das Ziel ihrer messianistisch-apokalyptisch ausgerichteten, okkult-religiösen Hintermänner, den Chassidim, die Erlangung der Weltherrschaft.

Juden gegen Zionismus und den vorgeblichen Gottesstaat Israel

Strenggläubige Juden lehnen die zionistische Politik und den Pseudogottesstaat Israel entschieden ab.

Alle Juden sollen, geht es nach den  Interessen der Zionisten, “der Unreinheit fremder Länder” entsagen und sich in Israel ansiedeln. Dabei bedienen sich die Chassidim lediglich den Zionisten und sich diese wiederum des Judentums und benutzen es als Deckmantel, um ihr Ziel der Weltherrschaft – unter einer israelischen Weltregierung mit Jerusalem als Welthauptstadt – zu erreichen. Dabei arbeiten rein politische Zionisten, im Gegensatz zu den Chassidim, oftmals gar nicht bewusst auf dieses Ziel hin, sondern sind eher als, durch die Chassidim instrumentalisierte, unwissende(re) Marionetten anzusehen. Zionismus (von Zion) bezeichnet eine politische Ideologie und die damit verbundene Bewegung, die auf Errichtung, Rechtfertigung und Bewahrung eines jüdischen Nationalstaats in Palästina abzielen. Als Eretz Israel wird dabei ein aufgrund historischer und religiöser Überlieferung beanspruchtes Siedlungsgebiet der Juden in Palästina bezeichnet. Der Zionismus wird als Ideologie den Nationalismen, als politische Bewegung den Nationalbewegungen zugerechnet.

Schlüssel- und Führungsfigur des modernen politischen Zionismus ist Theodor Herzl, der Begriff Zionismus wurde um 1890 von Nathan Birnbaum geprägt. Der Zionismus entstand unter dem Eindruck des zunehmenden Antisemitismus gegenüber der jüdischen Diaspora. Insbesondere Ausschreitungen und antisemitische Schriften und Verschwörungstheorien im russischen Einflussbereich wurden entsprechend thematisiert. Die Protagonisten des Zionismus verorten dessen historische Wurzeln in den religiösen Traditionen des Judentums. Sie sehen sich dabei mit der Vorstellung von Eretz Israel verbunden und betrachten den Zionismus als zeitgemäße Form der Verwirklichung eines Jahrtausende alten Traums der Israeliten vom Zusammenleben in Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden im „gelobten Land“. Das Entstehen der Idee einer jüdischen Nationalität wird dabei zwischen etwa 1200 vor und dem Ende der Ära des Zweiten Tempels um 70 nach der Zeitrechnung angesiedelt. […] http://de.wikipedia.org/wiki/Zionismus

Chassidismus & die Chabad-/Lubawitscher-Sekte

Die Chassidim und unter diesen heutzutage vor allem die Chabad- bzw. Lubawitscher-Sekte stellen die eigentlich treibende Kraft hinter scheinbar zionistischen Interessen dar. Die Chassidim ( “die [selbsternannten] Frommen”) sind als pseudojüdische Mystiker anzusehen, deren christliches Äquivalent, von der Organisationsstruktur her, am ehesten der Vatikan ist, weshalb sie und ihre Gefolgschaft auch als “Israels Geheimvatikan” bekannt sind. Wolfgang Eggert, Autor des Standardwerks “Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan” und Historiker prägte diesen Begriff, da die Chassidim wie der Vatikan über immense Geldmittel und eine straffe Hierarchie verfügen, im Gegensatz zu diesem, aber fast ausschließlich okkult (also im Geheimen) agieren. Dabei ist gerade der Ausschluss der Öffentlichkeit, welche auch das unbedarfte “Mainstream-Judentum” einschließt, wahrscheinlich eine tragende Säule der weltpolitischen Machtsstellung der Chassidim. Durch Infiltration jüdischer Gemeinden und Interessenverbände erreichten die Chabad-Sekte und ihre Splitter- und Frontorganisationen, dass auch ein Teil der ansonsten rechtschaffenden Juden, nicht aber wahre thoragläubige Juden, sich zu unbewussten Gehilfen Israels’ Geheimvatikan machen. Die die Zionisten instrumentalisierenden und manipulierenden Chassidim bilden den Kern der global im Hintergrund agierenden, pseudojüdischen Verschwörer und somit einen Teil der Spitze der Verschwörung. Viele Systemkritiker, sowie Verschwörungstheoretiker und – Experten sehen in “Israels Geheimvatikan” eine sehr mächtige und die eigentlich dominierende Gruppierung innerhalb der Initiatoren des Komplotts gegen die Freiheit der Menschheit. Als die maßgeblich Vorantreibenden einer endzeitlich-apokalyptisch ausgerichteten Agenda, sind sie jedoch nicht, wie sie es vorgeben, als jüdisch einzustufen, sondern vielmehr als Satanisten, die vorgeben Juden zu sein.

Pass auf, ich werde dafür sorgen, dass Leute aus der Synagoge des Satans zu dir kommen und sich vor dir niederwerfen. Diese Leute behaupten, Juden zu sein, obwohl sie das gar nicht wirklich sind. Sie sollen erkennen, dass ich dich liebe. Offenbarung des Johannes, 3, 9

Obwohl auf den satanistischen Charakter dieser kaum bis gar nicht eingehend, ist dennoch Wolfgang Eggert aufgrund seiner jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit dem Thema, als der führende Experte bezüglich Chassidim, Chabad und Co. im deutschsprachigen Raum, vielleicht sogar weltweit, zu sehen. Daher möchte ich an dieser Stelle zur weiteren Erläuterung aus Eggerts Buch “Erst Manhattan, dann Berlin” zitieren:

In wohl keiner zweiten Glaubensgemeinschaft liegt die religiöse Prophetie so stark verankert wie im Judentum. Keine zweite unter den Weltreligionen ist in vergleichbarer Eindeutigkeit auf eine noch ausstehende himmlische Erlösung ausgerichtet: Am Ende der Tage, so durchzieht es das Schrifttum der Israeliten, kommt der Messias. Er wird Jerusalem zu seiner Heimstatt machen. Er wird das auserwählte Volk endgültig aus dem Exil zusammenführen. Er wird unter den Staaten der Welt Frieden schaffen. So predigen es die Rabbiner in aller Welt seit Jahrtausenden. Die Synagoge ist zum Warten angehalten. Es ist ein Warten, in dem sich Ehrfurcht und Beklemmung die Hand reichen. “Möge er kommen”, beten viele Kinder Mose über ihren Heiland. “Aber mögen wir es selbst nicht erleben.” Denn die Geschichte seiner Niederkunft wird mit Unmengen an Blut geschrieben, welches aus dem Geburtswehen des Messias ausströmt. Soweit die konventionelle Sicht des Judentums, weclhe der Gefolgschaft eine passive Haltung vorgibt. Frei nach dem Wort “Der Himmel wird’s schon richten.”. Doch an genau diesem Punkt ist ein maßgeblicher Teil der Chassidengemeinde bereit, einen ketzerischen Sonderweg zu beschreiten. Diese Kreise wollen in den Überlieferungen des Judaismus zwei Messiasse entdecken. Der sogenannte Messias ben David sei, so sagen sie, himmlischen, der Messias ben Joseph irdischen Ursprungs. Während sich der ungreifbar-göttliche Erlöser mit den Vorstellungen und Überlieferungen der Synagoge deckt, ist die zweite Gestalt scheinbar neu. Ihr – so die explosive Auslegung – falle die Aufgabe anheim, den Geburtsprozess ben Davids in Gang zu bringen, indem sie die im Bibelschrifttum prophezeiten Endzeitszenarien in die Tat umsetze. Das Wort “Gottes” müsse dabei als Auftrag zur Tat verstanden werden. Und natürlich hat der aktivistisch gepolte Chassidismus keinen Zweifel, dass ihm selbst die Rolle dieses geheimnisumwobenen “Vollstreckers Gottes” zukommt. Als Handlungsanweisung dient dabei die vor Jahrtausenden niedergelegte Zukunftsschau des Judaismus. So arbeiten bis in die jüngste Zeit hinein chassidische Gelehrte an den Prophetien der Bibel. Sie suchen die offenen, die halbverschlüsselten, die allegorischen Ausblicke, analysieren und dekodieren diese mit Hilfe von Kabbala, Astrologie sowie altüberlieferter Buchstaben-/ Zahlenschlüssel, um sie anschließend in eine Zeitachse einzupassen. Und geben ihre Erkenntnisse dann an politische Aktivisten weiter, die daraus vollendete Tatsachen zu schaffen haben. Wie die Söhne Issachars, welche, wie es in der Bibel heißt, um die geheime Lehre der Buchstabenentschlüsselung wussten, sodass sie die Zeiten vorhersagen konnten und voraussagen konnten, was Israel zu tun aufgetragen war. Wohlgemerkt: Diese Gruppe ist nicht mit dem jüdischen Volk zu identifizieren und auch nicht mit der jüdischen Religion. Es ist eine kruden Geheimlehren frönende Sekte, die das eigentliche Wesen des Judentums mit Füßen tritt. Das ist ein nicht zu vernachlässigender Unterschied. Dies zumal die Tätigkeit dieser okkulten Fanatiker dem Judentum als Volk fast immer nur geschadet hat. Patriotische Liebe zum eigenen Volk ist den aktivistischen Chassiden nämlich völlig fremd. Stets ordneten sie das Schicksal des jüdischen Volkes der Bedeutung der Prophezeiungen unter. So beklatschte eine ihrer beiden wichtigsten Exponenten, der Sohn des ersten israelischen Chefrabbis Zwi Jeudah Kook, gar den Holocaust als “himmlische Chirurgie”. Als ein “tiefes verstecktes göttliches Heilverfahren, das darauf abzielt uns von der Unreinheit des Exils zu befreien.” So wie beide Weltkriege sei “auch der Holocaust eine Erschütterung, die Vernichtung einer verfaulten Kultur (jener des Exils) im Dienst der internationalen Wiedergeburt und der Erfüllung der Visionen des offenbarten Endes”. Ins gleiche Horn blies der Kook zumindest gleichgestellte und von der Lubawitscher- beziehungsweise Chabad-Sekte als lebender Messias verehrte Rabbiner (“Rebbe”) Menachem Schneerson. Gefragt, wie der Holocaust habe geschehen können, wenn der Gott Israels die Welt regierte, sagte er, es habe einen faulen Ast im Judentum gegebeben, der abgesägt werden musste. Das Erschreckende: Die weltfremden Ideen von Kook und Schmerrson stehen keinswegs für sich allein: Weil es dem Chassidismus früh gelungen war, auch das Mainstream-Judentum mit einem engmaschigen Netz zu überziehen, weil ihr Politkult über geheimdienstartige Struklturen verfügt. Und weil sich hinter dem Feigenblatt religiöser Frömmigkeit eine Arbeitsweise verbirgt, die nur mit jener der berüchtigten Loge P2 verglichen werden kann. Eine hohe Aktivität geht dabei von dem vielleicht diesseitigsten Anlaufzentrum des Kults, der Chabad (Lubawitscher)-Bewegung aus, einer Bekehrungssekte von spezieller Ausrichtung. Ihr Ziel ist es, alle Juden – ob Reformjuden, Konservative oder Orthodoxe – hyperjüdisch zu machen. In diesem Sinne wird kräftig missioniert, allerdings in einem sonderbaren Sinn: Anders als herkömmliche Sekten betreiben die Lubawitscher nämlich nicht den vollkommenen Übertritt der Neugeworbenen, sondern sie belasssen die Missionierten in ihrer bisherigen Umgebung, auf dass sie dort im alten Gewand für die Sekte weiterwirken. Das verdunkelt die Sichtbarkeit nach innen wie außen und erhöht die Verbreitungseffizienz. Die Jewish Virtual Library weiß zu berichten: “Die Infrastruktur der Lubawitscher-Bewegung ist seit dem Tod des Rebben (1994) noch einmal um 30% gewachsen und hat sich als jüdischer ‘Global Player’ etabliert. Über 3700 Verbindungsemissäre arbeiten weltweit in über 100 Ländern. Seit 1995 wurden mehr als 400 shlichim (Emissäre) auf neue Posten verteilt und über 500 neue Chabad-Institutionen sind errichtet worden, womit die Gesamtanzahl nun nahezu bei 2600 Institutionen (Seminare, Tagescamps, Schulen etc.) weltweit liegt.” Die Sekte ist damit die größte jüdische Institution weltweit. “Jerusalem Post” sieht in der Chabad-Sekte “eine starke Macht”, “eine Bewegung von monumentaler Bedeutung”. “Chabad ist”, fährt Israels wichtigste Tageszeitung fort, “eine Organisation, die weltweit über immense Geldmittel verfügt (alleine das Budget für Russland beträgt 20 Mio. Dollar im Jahr). Seine Rabbiner beherrschen jüdische Gemeinden in einer überraschend hohen Zahl von Ländern.” Das gilt natürlich in erster Linie für Israel. Das deutsche FOCUS-Magazin, welches das weltweite Budget von Chabad mit “100 Mio. Dollar im Jahr, gelinde geschätzt” beziffert – das ist die Hälfte dessen, was der Vatikan jährlich zur Verfügung hat – nennt den letzten Kultführer Schneerson “den heimlichen Regenten Israels”. Moishe, Sohn des engsten Schneerson-Vertrauten Yehudah Krinsky und Pressesekretär, gibt dem Journal gegenüber zu: “Der Rebbe war an jedem Prozess in Israel beteiligt. Im 6-Tage-Krieg führten die Soldaten sein Bild in den Panzern mit sich; über die Schulen nehmen wir Einfluss auf die Erziehung.” Die Verbindung des Chassiismus mit der israelischen Nationalbewegung, dem Zionismus, ist von jeher eng. Der US-israelische Geschichtsprofessor Robert Wolfe schreibt in seinem Essay “Zionismus als Judaismus”: “Wenn es ein Unterscheidungsmerkmal unter Juden gab, dann bestand das darin, dass ein Teil von ihnen passiv auf die Ankunft des Messias wartete, während andere das Ende durch Aktionen erzwingen wollten, die darauf abgestellt waren, die Sammlung der Exilierten ohne himmlische Interventionen herbeizuführen. Seit dem 13. Jahrhundert wurden jene, die das Ende erzwingen wollten, mit den Geheimlehren der Kabala identifiziert. Und im Zentrum der Kabbala befand sich ein Text, der als Buch Zohar bekannt ist, und welcher lehrte, dass die Religion der Juden nur im Land Israel ihre volle Größe entfalten könne. … Die Ziele der weltlichen Zionisten waren im Grunde genommen die gleichen wie jene der religiösen Zionisten: Einen jüdischen Staat und eine jüdische Gesellschaft im Land Israel zu schaffen, der sowohl das jüdische Volk eingliedern als auch der ürbigen Welt als Leuchtturm dienen konnte. Das war das Programm des Zohar, so wie es das Programm Ben Gurions war, und Ben Gurion hat wiederholt sein Programm in Schriften und Reden als ‘messianisch’ beschrieben.”

Der zionistische Nationalstaat, das “gelobte Land Israel”

Da es das erste Ziel der Zionisten war die Bildung eines Nationalstaats der Juden, das “gelobte Land Israel”, in Palästina zu errichten, spielte die antisemitische Bewegung in Europa, die zur Vertreibung der Juden führte und ihrer Migration in die Wüste Palästinas gipfelte, gerade den Zionisten in die Hände. Es erscheint also nur logisch, dass der Antisemitismus durch die Pseudojuden Zions initiiert wurde. Auch kritische, jüdische Beobachter stellten dies fest und so äußerte sich die jüdisch-israelitische Soziologin Tikva Honig-Parnass folgendermaßen:

Es war niemals Ziel des Zionismus, die Juden dort zu retten, wo sie lebten, oder vor Ort ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Das Ziel der Staatsgründung und die Existenz eines eigenen Staates hatten Vorrang gegenüber allen anderen Überlegungen. Aus diesem Grund versuchte die zionistische Bewegung, Pläne zur Rettung von Juden innerhalb Europas zu vereiteln, oder vermied es, sich in den Ländern, in denen sie lebten, dem Kampf um demokratische Rechte anzuschließen. Allein das spricht dem Zionismus das Recht ab, sich als nationale Befreiungsbewegung zu bezeichnen – das heißt, als eine Bewegung, die gegen Unterdrückung kämpft.

Der zionistische Rabbi Zvi Jehudah Kook sagte, so wie die beiden Weltkriege sei

auch der Holocaust eine Erschütterung, die Vernichtung der verfaulten Kultur [jener des Exils] im Dienste der nationalen Wiedergeburt und der Erfüllung der Vision des geoffenbarten Endes. (Wolfgang Eggert, “Israels Geheimvatikan”, Band 1, S.55)

und weiter, dieser Schicksalsschlag sei

der zornige Sturm von der Hand des Herrn, der darauf abzielt uns aus den Nationen und ihren wertlosen Kulturen zu entfernen! Das jüdische Volk ist hierher gebracht worden, getrennt von den Tiefen des Exils, um zum Staate Israel zu gelangen. Das Blut von 6 Millionen bedeutet eine beträchtliche Ausscheidung aus dem Körper der Nation. Unser ganzes Volk hat sich einer himmlischen Heilbehandlung unterziehen müssen durch die Hände der Zerstörer, mögen ihre Namen verlöschen. Gottes Volk hatte sich so entschlossen an die Unreinheit fremder Länder geklammert, dass es, als die Endzeit nahte, mit einem großen Blutverlust [von dort] herausgeschnitten werden musste. […] Diese grausame operative Entfernung … offenbart unser wirkliches Leben, die Wiedergeburt der Nation und des Landes, die Wiedergeburt der Thora und all dessen was heilig ist. Diese himmlischen, kosmologischen, göttlichen Tatsachen müssen genau so gesehen werden. Sehen ist mehr als Verständnis; es ist das Zusammenprallen, die Begegnung mit dem Herrn des Universums. (Wolfgang Eggert, “Israels Geheimvatikan”, Band 1, S.55)

Chassidim, Freimaurerei, NWO

Die Chassidim haben die Freimaurerei infiltriert, sowie sich via der Lobby AIPAC enormen Einfluss über die US-amerikanische (v.a. Außen-) Politik gesichert. Schon an der Gründung der Freimaurerei war das okkulte Judentum (“Israels Geheimvatikan”) maßgeblich beteiligt und somit ebenso bei der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika, denn die Gründerväter der USA waren Freimaurer. Und noch heute werden die höchsten gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Positionen – nicht nur in den USA, sondern weltweit – von Freimaurern bekleidet.

Freimaurer als Erfüllungsgehilfen des ideologischen (Pseudo-)Zionismus

Die Überschneidung der Ziele der okkult-messianistischen Pseudojuden und jenen der Freimaurer wird unter anderem an einer Rede deutlich, die Henri L. Baranger (33. Grad Freimaurer, Souveräner Großkommandeur und Kopf der schottischen Hochgrad-Freimaurerei in Frankreich) zum 180-jährigen Logenjubiläum am 15.12.1984 hielt:

Der Endzweck, den wir uns zu eigen gemacht haben, ist eschatologischer Natur. Diesen Endzweck nennen wir die Verwirklichung des Heiligen Reiches, an dem wir mit Gottes Hilfe mit aller Kraft wirken: Unser Orden ist bekanntlich nicht kontemplativ, sondern hauptsächlich aktiv, und die zweite Komponente seines Wahlspruchs ‘Deus meumque Jus’ macht ihn zu einem Mitarbeiter der Göttlichkeit. Und in der Ordnung [“Neue Weltordnung”/NWO], die wir anstreben, bildet das Heilige Reich tatsächlich eine Vision und ein Modell zugleich, diese Ordnung, die unsere Kräfte beansprucht und auf jenes himmlische Jerusalem hindeutet, das dem geistigen Schutz-Patron des Ritus, dem von Patmos inspirierten Greis, offenbart wurde. … Wir können uns den Plan unserer Vorgänger zu eigen machen und dessen bewusst werden, dass dieses “Heilige Reich”, an dessen Verwirklichung bzw. Aufbau wir arbeiten, eines Tages die Bemühungen des Ritus krönen wird. Seien wir, meine Brüder, eines solchen Projekts würdig. (nach W. Eggert “Israels Geheimvatikan – Im Namen Gottes”, Band 1, S. 64)

Was mit “himmlisches Jerusalem” in Wahrheit gemeint ist, ergibt sich aus den folgenden Absätzen. Vorab sei bemerkt, dass diese Pläne in keiner Weise himmlisch, sondern vielmehr im wahrsten Sinne höllisch sind.

Okkultes Ziel der Chassidim, Freimaurer und der Sufi-Bruderschaft ist die Weltherrschaft

Tatsächlich geht und ging es den Chassidim, sprich den okkult-messianistischen Juden als Hintermänner des Zionismus, schon immer darum, zuerst einen Staat Israel, und schließlich von dort aus unter einer israelitisch-jüdischen Weltregierung die Weltherrschaft zu erlangen. Dieses Endziel teilen sich die jüdischen Chassidim mit den, im Islam noch heute einflussreichen, Sufi und den (zumindest vorgeblich) christlichen Freimaurern.

Most people think the purpose of the socalled Zionist movement is to establish a homeland for refugee Jews in Palestine. Not at all. The real purpose of Zionism is to establish totalitarian global control via a World Supergovernment. deutsche Übersetzung: Die meisten Menschen meinen, der Zweck der sogenannten zionistischen Bewegung sei es, jüdischen Flüchtlingen eine Heimat in Palästina zu schaffen. Keineswegs. Der wahre Zweck des Zionismus ist die Errichtung einer totalen weltweiten Kontrolle durch eine Super-Weltregierung. (The Washington Observer, 15.12.69)

Als Präsident der Alliance Israélite Universelle, sagte Isaac Adolphe Crémieux 1864:

Israel wird über die ganze Welt herrschen. Alle Völker und Nationen, die bestehen oder sich bilden werden, werden zerfallen und vergehen; so viel Religionen auch immer bestehen mögen oder aus anderen hervorgehen, sie werden alle verschwinden. Aber Israel wird niemals enden! Dieses kleine Volk ist die Größe Gottes! Die Religion Israels wird nicht untergehen! Diese Religion ist die Einigkeit Gottes! Wer Israel sagt, drückt Universität aus. Schreiten wir also fest und entschlossen auf dem Wege, der uns bereitet ist.

Dass für das Erreichen dieses Ziels auch ein Atomkrieg geführt würde, sobald es für “nötig” befunden würde, zeigt das Zitat weiter unten. Momentan (28.03.2014) stehen wir durch den geschickt provozierten und inszenierten Ukraine-Konflikt möglicherweise kurz vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs. Dieser ist nicht nur wahrscheinlich im Inbegriff auf uns zuzurollen, sondern er wird aktiv forciert, um gemäß dem Leitspruch “Ordo ab Chao” die Voraussetzung für die Errichtung einer neuen globalen Ordnung, sprich der satanischen NWO, zu schaffen.

Ist die Freimaurerei Teil der biblischen Synagoge Satans?

Die Offenbarung des Johannes warnt vor den Menschen, die vorgeben Juden zu sein, aber tatsächlich des Satans Synagoge angehören. Haben wir es hier mit diesen Pseudojuden zu tun?

Ich weiß deine Werke. Siehe, ich habe vor dir gegeben eine offene Tür, und niemand kann sie zuschließen; denn du hast eine kleine Kraft, und hast mein Wort behalten und hast meinen Namen nicht verleugnet. Siehe, ich werde geben aus des Satanas Synagoge, die da sagen, sie seien Juden, und sind’s nicht, sondern lügen; siehe, ich will sie dazu bringen, daß sie kommen sollen und niederfallen zu deinen Füßen und erkennen, daß ich dich geliebt habe. Offenbarung des Johannis, Kapitel 3, Vers 8 und 9

Dass die Freimaurerei letztlich Satan bzw. Luzifer zu ihrem “Gott” ernennt und es sich bei dem von ihnen herbeigesehnten “Messias” es sich kaum um Jesus, sondern vielmehr um den Teufel handelt, der das vorgebliche “himmlische Jerusalem” regieren soll, wird durch Aussagen einiger hochrangiger Freimaurer deutlich. In seinem Buch “Verschwörung: Das Reich von Nietzsche” schreibt der Ex-Hochgradfreimaurer Aron Monus:

Wird ein Laie in eine sogenannte reguläre Loge eingeweiht, so muss er versichern, dass er an Gott glaubt. Dessen Platz wird später der Großarchitekt des Universums einnehmen. Da der dumme Eingeweihte die einzelnen Stufen der maurerischen Hierarchie mitten in den Skeletten, Schädeln und Särgen erklimmt, gelangt er durch seine Teilnahme an schwarzen Messen zum Satan-Kult.

Auch Albert Pike, der lange an der Spitze der weltweiten Freimaurerei saß, richtete am 4. Juli 1989 folgende Worte, in seinen “Instruktionen” für die 23 höchsten Räte der Welt, an seine Untergebenen:

Folgendes müssen wir der Menge sagen: “Wir verehren einen Gott, aber unser Gott wird ohne Aberglauben angebetet.” Euch, den souveränen großen Generalinstruktoren, sagen wir, was ihr den Brüdern der 32., 31. und 30. Grade wiederholen sollt: Die Maurer-Religion sollte von uns allen, die wir Eingeweihte der höchsten Grade sind, in der Reinheit der Luziferischen Doktrin erhalten werden. Wäre Luzifer nicht Gott, würde Adonai (der jüdische Gott), dessen Taten beweisen für seine Grausamkeit, Verschlagenheit, seinen Menschenhass, sein Barbarentum und seine Ablehnung der Wissenschaft sind, würden dann Adonai und seine Priester ihn verleumden? Lady Quenesborough, “Occult Theocrasy”, S. 220 f

Ex-Freimaurer Aron Monus

Diejenigen, die die Aufregung um Sabbatai Zevi genau beobachtet hatten, kamen zu der Auffassung, dass die auf dem jüdischen Messianismus gründende Ideologie die beste war, um die Welt unter ihre Botmäßigkeit zu bringen. … [Sie entschlossen sich] dazu, selber in die Geschichte einzugreifen, um die Welt so zu verändern, dass das Endstadium in etwa der jüdisch-messianischen Ära gleiche. An der Spitze der Welt würde ein jüdischer Potentat stehen, im Namen dessen “die Mitarbeiter der Gottheit” [s. unten] die ganze Menschheit beherrschen würden. So entstand die Freimaurerei, und so wurde 1717 in London die Großloge von England gegründet. […] Mit den Kathedralenbauern des Mittelalters haben die Freimaurer nichts zu tun, obwohl die Logensymbolik scheinbar auf das Gegenteil schließen lässt. Da es sich von Anfang an um ein Komplott gegen die christlichen Staaten und den Papst handelte, haben die freimaurerischen Verschwörer in Wirklichkeit einen Gaunerjargon entwickelt, um sich zu schützen, falls man ihnen auf die Spur käme. Statt zu sagen, dass sie ein Weltreich mit Jerusalem als Hauptstadt gründen wollen, sagen sie, dass sie “den Tempel Salomons” erbauen. Für den Thron des künftigen jüdisch-maurerischen Kaisers gebrauchen sie den Begriff “Thron von Salomo”. Die “freimaurerische Spiritualität”, die die Sekte allen Menschen, “welcher Rasse oder Religion auch immer”, aufdrängen will, ist eigentlich nichts anderes als das Wahnbild vom Eintreffen der messianischen Zeiten und, auf der praktischen Ebene, die Einführung ihres Weltreiches. Zu diesem doppelten, spirituellen und praktischen, Zweck hatte die Sekte Revolutionen – unter anderen die blutige Französische Revolution und die nicht weniger blutige bolschewistische Revolution – sowie Kriege seit zwei Jahrhunderten angezettelt. […] Die Freimaurerei, die “Mitarbeiterin der Göttlichkeit”, hat sich die Aufgabe gestellt, die biblischen Prophezeiungen, vor allem aber die grauen, erregenden Vorstellungen, zu erfüllen. (Aron Monus, nach W. Eggert “Israels Geheimvatikan – Im Namen Gottes”, Band 1, S. 65 f)

Apokalypse, Freimaurerei und Armageddon

In seinem Buch “Verschwörung – Das Reich von Nietzsche” schreibt Aron Monus unter anderem unter der Überschrift “Der Messias kann auch ein Galgenvogel sein”:

In der prophetischen Schrift Apokalypse [Offenbarung des Johannes] ist von Babylon [der heutige Irak] viel die Rede. Es fragt sich, ob die Machenschaften um den Persischen Golf schon darauf hinauslaufen, dass die Juden und die Welt einen Antichristen, einen jüdischen Betrüger als Messias, König von Israel und Kaiser des jüdisch-maurerischen heiligen Reichs anerkennen. Wir schließen nicht aus, dass die “weisesten” unter den Weisen … – die obersten Führer der Weltfreimaurerei – die Ausrottung von einigen Hundertmillionen Menschen, größtenteils Arabern, noch vor dem messianischen Regierungsantritt für notwendig halten. Sie werden, wenn es ihnen gut erscheint, entscheiden können, mit einem allgemeinen Atomkrieg das Weltende herbeizuführen. Dann wird die Freimaurerei … ihren Patron rechtfertigen, um sich selbst zu rechtfertigen. Die kriminelle Sekte wird die Katastrophe der Apokalypse hervorrufen, um der Welt, also auch der christlichen Welt, glaubhaft zu machen, dass nun ihr Reich dank Gottes Gnaden gekommen sei. Der 9 Av (1. August) – der Tag, der die Zerstörung des ersten und des zweiten Tempels wieder ins Gedächtnis ruft – muss in der eschatologischen Perspektive in einen Tag der Freude umgewandelt werden und soll bei der Erlösung ein wichtiges Datum sein. Man nimmt allgemein an, dass der Messias an einem 9 Av auf die Welt kommen und seine entscheidende Schlacht auch an einem 9 Av liefern wird. (Aron Monus “Verschwörung – Das Reich von Nietzsche”, S. 235, S. 217f, S103, S. 202)

Kabbala und Freimaurerei

“Die religiös-mystischen Ideen der jüdischen Kabbala finden sich noch heute in der Freimaurerei. Das Selbstverständnis des Menschen in der Schöpfung und seine Fähigkeit den Weg zurück ins Paradies zu finden, sind Ideen der jüdischen Kabbala. Bereits zu dieser Zeit versucht der Spanier Ramon Llull die Kabbalah mit christlichen Elementen zu verbinden. Die Kabbalisten galten als Zauberer, die mit den 10 Zahlen (1-10) und den 22 Buchstaben ihres Alphabets Vorhersagen machen, Amulette und Zauberformeln herstellen konnten. Sie waren in der Lage wundertätige Dinge zu tun, weil sie um das Geheimnis der Schöpfung wussten, da in den 10 Zahlen und den 22 Buchstaben des Hebräischen Alphabets die gesamte Schöpfung enthalten sei. Hier könnte das sagenumwobene „Geheimnis der Freimaurerei“ seinen Ursprung genommen haben.” http://freimaurer-wiki.de/index.php/Kabbalah#Kabbalah_und_Freimaurerei

Alliance Israélite Universelle

Die Alliance Israélite Universelle (AIU) wurde 1860 in Paris als erste öffentliche und weltumspannende politische Organisation des verstreut lebenden Judentums von “Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und jüdischen Intellektuellen”, welche die “offiziellen Funktionäre der ersten Stunde” darstellten. Doch der Rabbi von Thorn (Russland) Hirsch Kalischer und Moses Hess, der ideologische Ziehvater von Karl Marx (wie der Kapitalismus, ist auch der Kommunismus okkult-messianistischen Geistern entsprungen) waren die eigentlichen Inspiratoren und Strippenzieher der Alliance Israélite Universelle. Anschließend wären vor allen noch zwei Männer zu nennen, die das Schicksal der Alliance über Jahre prägen und bestimmen sollten: Zum einen Sir Moses Montefiore, seines Zeichens Hochgradfreimaurer der Londoner Loge “Mount Moriah” (Tempelberg), Schwager des einflussreichen Bankiers Nathan Mayer Rothschild und Führer des britischen Judentums, zum anderen Isaac Adolphe Crémieux, französicher Justizminister des Revolutionsjahres 1848, Höchstgradfreimaurer und von 1860 bis zu seinem Tod Großmeister des französichen Großorients – somit also Leiter des schottischen Ritus der Grande Nation. Zwischen der obersten Leitung der AIU und des Großorients bestand weitestgehend Personalunion, was noch Jahrzehnte später der christdemokratische deutsche Finanzminister und Vizekanzler Matthias Erzberger so zum Ausdruck brachte:

Wenn der freimaurerische Großorient von Paris zusammentritt, so ist das fast gleichbedeutend mit einer Versammlung des Hauptvorstandes der “Alliance Israélite”. (Friedrich Hasselbacher, “Entlarvte Freimaurerei”, Band 1, 1934)

Offiziell widmete die AIU sich folgenden Aufgaben:

  1. “allerwärts die Emanzipation und den moralischen Fortschritt der Juden zu fördern und
  2. allen denen, die um deswillen, weil sie Juden sind, Verfolgung erdulden, tatkräftigen Beistand zu leisten.”

Inoffiziell waren die Ziele der Alliance Israélite Universelle jedoch weit ehrgeiziger. Diese brachte wiederum Adolphe Crémieux in seinem Manifest zur Gründung der Weltallianz 1860 an die “Juden des Universums” zu Papier:

Die Union, die wir gründen wollen, soll keine französische, englische, irische oder deutsche, sondern eine jüdische Weltorganisation sein. […] Die jüdische Lehre muss die ganze Erde überziehen. Israeliten! Egal wohin das Schicksal führt, obwohl über die ganze Welt zerstreut, müsst ihr euch doch immer vergegenwärtigen einer auserwählten Rasse anzugehören. Wenn ihr erkennt, dass der Glaube eurer Ahnen eure einzige Vaterlandsliebe ist, wenn ihr erkennt, dass ihr unter Ausschaltung der Nationalitäten, die ihr bekennt, immer und überall eine einzige Nation bleiben und bilden werdet, wenn ihr daran glaubt, dass das Judentum allein die einzige religiöse und politische Wahrheit ist, dann, ihr Juden des Weltalls, kommt und hört unseren Ruf und gebt uns eure Zustimmung. Unsere Sache ist groß und heilig, und ihr Erfolg ist garantiert. Das Christentum, unser Feind von jeher, von gestern und heute, liegt im Staube, tödlich aufs Haupt geschlagen. Das Netz, das Israel über den Erdball wirft, nimmt täglich an Ausdehnung und Größe zu, und die bedeutungsvollen Weissagungen unserer heiligen Bücher gehen ihrer Erfüllung entgegen. Die Zeit ist nahe, wo Jerusalem das Bethaus für alle Nationen und Völker wird und das Banner des jüdischen Monotheismus entrollt und an den fernsten Gestaden gehisst wird. Nutzen wir die Gelegenheit! Lasst uns von allen Umständen Gebrauch machen. Unsere Macht ist unermesslich, lernen wir, sie für unsere Sache einzusetzen. Wovor müsst ihr euch noch fürchten? Der Tag ist nicht mehr fern, wo alle Reichtümer, alle Schätze der Erde das Eigentum der Kinder Israels geworden sind. (nach “Morning Post” vom 6.09.1920)

Bezüglich des “Rassenproblems” schrieb sodann Moses Hess:

Soziale Einrichtungen und Vorstellungen sind ebenso wie die Religion typische, ursprüngliche Schöpfungen der Rasse. Das Rassenproblem liegt hinter allen Problemen der Nationalität und Freiheit verborgen. Die ganze Vergangenheit war ein einziger Kampf unter den Klassen und Rassen. Der Rassenkampf ist erstrangig, der Klassenkampf zweitrangig. (Moses Hess, “Rome and Jerusalem”, 1862, Neuauflage New York 1958, S. 10)

Zionisten, vertriebene Palästinenser, Krieg

Die zionistische Bewegung ist keineswegs friedlich. Dies wird besonders daran deutlich, wie die Palästinenser von Zionisten aus ihrer Heimat vertrieben, massenweise deportiert und allgemein unterdrückt und bekämpft werden. Von einigen wird der Gazastreifen mit einem riesigen Konzentrationslager verglichen. Die heutigen Zionisten unter den Führern Israels bedienen sich im Gazastreifen einer ganz ähnlichen Vorgehensweise, wie jene, die den Juden von den Nationalsozialisten des Dritten Reichs entgegengebracht worden war. Der zionistische Militärhistoriker Martin van Creveld sagte:

Vor zwei Jahren glaubten nur sieben bis acht Prozent der Israelis an die Massendeportation als Lösung der Palästinenser-Frage. Vor zwei Monaten lag die Zahl bei 33 Prozent, heute, nach einer Umfrage des Gallup-Instituts, liegt sie bei 55 Prozent. http://www.politicaltheatrics.net/2010/03/israeli-historian-israel-could-find-itself-forced-to-wipe-out-europe/

Die Führer der zionistischen Bewegung geben vor, gerade durch die Vertreibung der Juden aus Europa bzw. aus einer antisemitischen Ideologie in Europa, vor allem der Nazi-Deutschen, heraus, habe sich der Zionismus besonders formiert und gestärkt. Die Verbrechen der Nationalsozialisten werden von ihnen als menschenverachtend bezeichnet (was sie selbstverständlich auch waren), dann aber gerade von ihnen teils exakt die gleichen Greueltaten auf ihre (zwangsweisen) Gegner, die Palästinenser, projiziert. Vor diesem Hintergrund erscheint der politische Zionismus mehr als fragwürdig. “Was dir nicht widerfahren soll, das füge auch anderen nicht zu!”, diesen Grundsatz scheinen die Zionisten geflissentlich zu ignorieren, wobei gerade sie, als Juden, dieser Haltung beipflichten müssten.

“Europa mit Atomwaffen ausradieren”

Martin van Creveld sagte gar, dass Israel sich eines Tages gezwungen sehen könne, Europa mit allen erdenklichen Waffen auszurotten, inklusive Atomwaffen, falls sein Ableben nahte und betonte, dass Israel auch Europa als feindliches Ziel betrachte. Er fügte hinzu:

Wir haben Hunderte Nuklearsprengköpfe und Raketen, die verschiedene Ziele auf dem europäischen Kontinent erreichen können, auch jenseits der Grenzen Roms, der italienischen Hauptstadt. http://www.politicaltheatrics.net/2010/03/israeli-historian-israel-could-find-itself-forced-to-wipe-out-europe/

Wolfgang Eggert beschreibt in dem folgenden Interview die Hintergründe des apokalyptischen Endzeitdenkens der Gruppierung, die er als “Israels Geheimvatikan” bezeichnet.

Juden gegen Zionismus

Der Zionismus ist auch bei der Mehrheit der Juden sehr umstritten. So gewinnt die jüdische, antizionistische Bewegung immer stärkeren Zulauf. Betrachten wir einige Auszüge aus einem Artikel der Seite jewsagainstzionism.com:

Jüdische Gegner des Zionismus

Die Zionisten waren innerhalb des Judentums immer aktiver und lauter gewesen als die Nichtzionisten. Aufgrund ihres aggressiveren Auftretens könnte man meinen, Zionisten würden für alle oder zumindest aber für die überwiegende Mehrheit der Juden sprechen. Dieser Eindruck trügt! Die zionistischen Berufspolitiker haben es zweifellos verstanden, sich als die Vertreter des Judentums in Szene zu setzen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit geben sie vor im Namen der Mehrheit ihres Volkes aufzutreten. Die Interessen der nichtzionistischen Juden werden geleugnet, ignoriert oder bagatellisiert. Tatsache ist, daß die Zionisten im organisierten Judentum so gut wie alle Machtpositionen besetzt haben. Sie infiltrierten nicht nur nahezu jeden jüdischen Verein, jede jüdische Organisation und insbesondere die Kultusgemeinden, sondern ließen sich in deren führenden Stellungen wählen und bekleiden dort längst die maßgeblichen Ämter. Um so mehr überrascht die Tatsache, daß auch nach sechzig Jahren nur etwa 30% der jüdischen Gesamtbevölkerung in der ›nationalen Heimstätte‹ Israel leben. Es ist folglich davon auszugehen, daß zumindest ein beträchtlicher Teil des Judentums sich nicht für die zionistische Idee begeistern lassen ließ und es einen gehörigen jüdischen Anteil gibt, der gegen den Zionismus eingestellt ist.

Globaler Einfluss der Zionisten

Der thoratreue Rebbe Hersh Lowenthal erklärt einleuchtend, warum die Zionisten in der internationalen Staatengemeinschaft ungleich einflußreicher sind als jüdische Nicht- und Antizionisten. Die Begründung läge darin, »daß Zionisten immer besser organisiert gewesen und besser finanziell unterstützt (better funded) worden sind als alle anderen Gruppen [des Judentums]. Während der großen Abnahme (decline) der europäischen Judenheit (Jewry) im letzten Jahrhundert, die ihre Zerstörung (destruction) einleitete, sowie unter der rasch anwachsenden amerikanischen Judenheit eroberte der Zionismus die Herzen der Massen durch Inaussichtstellung, ein Jude könne auch ohne jüdische Religion ein guter Jude sein, indem er einfach die nationalistischen Ziele des Zionismus unterstütze. Die Zionisten hatten die Jewish Agency und den Jewish National Fund hinter sich. Die berühmtesten und einflußreichsten jüdischen Persönlichkeiten standen auf ihrer Seite. Das orthodoxe Judentum der Vorkriegszeit hingegen fiel auseinander, nach dem Zweiten Weltkrieg war es damit beschäftigt, sich neu zu formieren. Mittlerweile haben wir uns, Gott sei Dank, weitgehend erholt. Wir beginnen nun, uns besser zu organisieren und zu Gehör zu bringen. Die Mehrheit der orthodoxen Rabbiner, selbst jene, die gegen den Zionismus eingestellt waren, hatten früher kaum ihre Stimme erhoben, da sie erkannt hatten, daß viele Juden eine zionistische Geisteshaltung (Zionist sentiments) vertraten und jedwede entgegengesetzte Rhetorik sie abgestoßen hätte. statt dessen konzentrierten sich die orthodoxen Rabbiner auf traditionelle Aufgaben wie das Studium der Thora und den Chassidismus. Inzwischen ist der nichtzionistische Anteil unter Juden auf etwa 1,2 Millionen angewachsen, dieser verhält sich aber über das Thema Zionismus im wesentlichen immer noch sehr verhalten. Wir fühlen jedoch, daß es an der Zeit ist, diese Einstellung zu ändern. Mittels der aktiven Aufklärung der jüdischen Welt über die thoratreuen Ansichten zum Zionismus, hoffen wir, daß der religiöse Zionismus auseinanderbrechen und nur der authentische Thorastandpunkt überleben wird. In dieser kurzen Stellungnahme wird nicht nur die grundsätzlich unterschiedliche Position innerhalb des Judentums bzw. der Judenheit deutlich offenbar, sondern auch die vergebene Chance, den Zionismus vor dem Zweiten Weltkrieg ideologisch besiegt zu haben. […]

Zionismus und Nazi-deutscher Antisemitismus

Die schwerwiegenden Differenzen zwischen deutsch-jüdischen Zionisten einerseits und internationalen Vertretern des Zionismus andererseits wurden vor allem zur Zeit des Dritten Reiches deutlich. Der berüchtigten Kriegserklärung des organisierten Weltjudentums an das Deutsche Reich vom März 1933, welche im Londoner Daily Express detailliert veröffentlicht worden war, konnte Rabbiner Wladimir (Zeew) Jabotinski, der spätere Gründer der zionistischen Terrororganisation Irgun Zwai Leumi (Nationale Militärische Organisation), ganz im Gegensatz zu den Zionisten in Deutschland, nur beipflichten. Am 1. Dezember 1934, übrigens ein dreiviertel Jahr bevor die sogenannten Nürnberger Gesetze in Kraft traten, bekannte er in der jüdischen Zeitschrift Rumäniens Natscha Retsch: »Der Kampf gegen Deutschland wird von sämtlichen jüdischen Gemeinden, Tagungen, Kongressen, von den kaufmännischen Verbänden und von jedem einzelnen Juden geführt. Damit wird der Weltkampf gegen Deutschland ideologisch belebt und vorwärtsgetrieben. (…) Unsere jüdischen Interessen verlangen, daß Deutschland endgültig vernichtet wird. Es soll nie wieder Kolonien erhalten, und es muß in kriegstechnischer Hinsicht für immer schwächer als alle anderen Länder bleiben. Die Gefahr für uns Juden liegt im ganzen deutschen Volk, in Deutschland als ganzem. Deutschland wurde – bis auf die Zeit, wo es unter jüdischem Einfluß stand – stets von Elementen regiert, die für das Judentum gefährlich waren«. In der nordamerikanischen Youngstown Jewish Times war am 16. April 1936 mit geradezu prophetischer Vorhersage zu lesen: »Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und Belgien sowie die Völker der Tschechoslowakei sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß mit einem tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Bayern und Preußen von einander trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen«.[v] Der Herausgeber des einflußreichen jüdischen Wochenmagazins The American Hebrew erklärte am 30. April 1937: »Die zivilisierten Völker werden zu der notwendigen Einsicht kommen, daß Nazideutschland es verdient, aus der Völkerfamilie ausgerottet [to be cast out] zu werden«.[vi] Dies sah der jüdische Funktionär (Foreign Relief and Rehabilitation Operations) Herbert H. Lehman ähnlich. Die »nazistische Gefahr« müsse von der Erde für immer weggewischt werden. Hierzu müßten die Juden und die Vereinten Nationen jedes Opfer bringen, um die »Nazimonster« vollkommen zu vernichten und die »brutalen unbarmherzigen Armeen des Nazitums, die bar jeglichen Sinnes menschlicher Keuschheit« seien, auszuradieren. Für den damaligen Bürgermeister New Yorks F. H. La Guardia, war »Nazismus und Sadismus« das gleiche und für Henry A. Atkinson waren Hitler, Göring, Goebbels, Himmler, Mussolini und Hirohito die »Hauptfeinde der Menschheit«,[vii] eine Aussage, die im talmudischen Sinne recht pikant ist. Am 29. August 1939, also noch vor Ausbruch des deutsch-polnischen Krieges und erst recht bevor sich dieser zu einem europäischen Krieg entwickeln sollte, erklärte Chaim Weizmann, Präsident der Jewish Agency und damals der maßgebliche Zionist im politischen Spektrum, daß er in nachdrücklichster Form zu erklären wünsche, daß im bevorstehenden Weltkrieg (!), »wir« Juden an der Seite Großbritanniens stünden und für die Demokratie kämpfen würden«.[viii] Dieses Bekenntnis wurde wenige Tage später, am 6. September 1939 in der Times und am 8. September im Jewish Chronicle rezitiert.[ix] In dem »Kampf mit den Naziungeheuern«, so Weizmann, »stand für niemand mehr auf dem Spiel und keiner konnte fanatischer bestrebt sein der allgemeinen Sache zu dienen als die Juden«.[x]

Internationale Kritik am Zionismus, Beispiel Mahatma Gandhi

Unterdessen stießen die zionistischen Ambitionen nicht nur in Deutschland, sondern auch international auf vehemente Kritik. Im November 1938 schrieb Mahatma Gandhi in der indischen Zeitschrift Harijan: »Der Ruf nach einer nationalen Heimstätte für die Juden leuchtet mir nicht sehr ein. Die Rechtfertigung dafür wird aus der Bibel und aus der Hartnäckigkeit, mit der die Juden von einer Rückkehr nach Palästina geträumt haben, abgeleitet. Warum sollten sie nicht, wie andere Völker dieser Erde auch, dort heimisch werden, wo sie geboren sind und wo sie ihren Lebensunterhalt verdienen? Palästina gehört den Arabern im selben Sinn, wie England den Engländern gehört oder Frankreich den Franzosen. Es ist falsch und unmenschlich, die Juden den Arabern aufzuzwingen. Was heute in Palästina geschieht, läßt sich mit keinem moralischen Verhaltenskodex rechtfertigen«.[xi] […]

Kampf der “Wahren Thora-Juden” gegen den Zionismus

Der Kampf der ›Wahren Thora-Juden gegen den Zionismus‹ basiert auf zwei Grundüberzeugungen:

  1. Zionismus als politisches und militärisches Mittel eingesetzt, das jüdische Exilleben zu beenden, verneint die wesentliche Bedeutung unserer Diaspora-Existenz. Wir befinden uns aufgrund göttlicher Fügung (Divine Decree) in der Diaspora und können sie lediglich aufgrund göttlicher Erlösung (Divine Redemption) verlassen. Alle menschlichen Versuche, eine metaphysische Wirklichkeit zu verändern, sind dazu verdammt, zu versagen und in einem Blutbad zu enden. Die Geschichte hat diese Lehre deutlich bestätigt.
  2. Der Zionismus hat nicht nur unseren fundamentalen Glauben an die himmlische Erlösung verneint, er hat obendrein ein Pseudo-Judentum geschaffen, das glaubt, die Essenz unserer Identität in einem weltlichen Nationalismus zu finden. Dementsprechend waren Zionismus und der Staat Israel stets bestrebt, mittels Überredung und Nötigung das auf Gottes Gebot und der Thora basierende Selbstverständnis unseres Volkes durch einen ausgeprägten [,”bewaffneten”] Materialismus (armed materialism) zu ersetzen.

http://www.jewsagainstzionism.com/articles/interview.htm

Rabbi Josef Antebi über Zionismus

Josef Antebi ist ein jüdischer Rabbi, der den Zionismus, wie Tausende Juden weltweit, ablehnt und scharf kritisiert. Wegen seiner Kritik am Zionismus wurde Antebi schikaniert und gar mit Elektroschocks und Injektionen gefoltert, wodurch er gehbehindert wurde und heute im Rollstuhl sitzt. In einem Interview spricht der Rabbi über seine Einstellung gegenüber und seine Erfahrungen mit dem zionistischen Staat Israel:

Bücher zu den Themen Zionismus, Chassidim, Freimaurerei und Satanismus

Weiterführende Informationen:

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Chassidim, Freimaurer, Zionisten & die Neue Weltordnung (NWO), 9.1 out of 10 based on 14 ratings

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Moin, lieber Freund der NWO-Rebellion! Mein Name ist "gravityy" und ich bin der Betreiber dieser Seiten. Als admin von NWO-Rebell.de schreibe ich bei Gelegenheit über die Neue Weltordnung und ihre satanistischen Hintermänner. Es ist mir eine große Freude mehr über das Wirken der Verschwörer im Hintergrund in Erfahrung zu bringen und anschließend nach bestem Wissen und Gewissen darüber zu informieren. Ich hoffe, dir gefallen meine Artikel und wünsche viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!

8 comments to Chassidim, Freimaurer, Zionisten & die Neue Weltordnung (NWO)

  • Lisa Krause

    Guter Artikel, weiter so!

    »Der Kampf gegen Deutschland wird von sämtlichen jüdischen Gemeinden, Tagungen, Kongressen, von den kaufmännischen Verbänden und von jedem einzelnen Juden geführt. Damit wird der Weltkampf gegen Deutschland ideologisch belebt und vorwärtsgetrieben. (…) Unsere jüdischen Interessen verlangen, daß Deutschland endgültig vernichtet wird. Es soll nie wieder Kolonien erhalten, und es muß in kriegstechnischer Hinsicht für immer schwächer als alle anderen Länder bleiben. Die Gefahr für uns Juden liegt im ganzen deutschen Volk, in Deutschland als ganzem. Deutschland wurde – bis auf die Zeit, wo es unter jüdischem Einfluß stand – stets von Elementen regiert, die für das Judentum gefährlich waren«.

    Das hört sich ganz und gar nicht gut an für uns. Deutschland muss wieder aktiv werden, wir müssen etwas unternehmen. Doch das geht nur mit Hilfe ALLER Bürger, die noch einen einigermaßen kritischen und gesunden Verstand haben!

    IT’S TIME TO WAKE UP!!!

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  • Besserwisser

    Zionismus ist sehr leicht zu dechiffrieren: während das Warten auf den Messias in der Diaspora den semitischen Heilsplan kennzeichnet, kommt es in der Mitte des 19. XK-Jhs zu Bestrebungen, das Wiederkommen des Messias durch Versammlung der Juden in Jerusalem zu erzwingen: das zeichnet den zionistischen Heilsplan aus, dessen Durchsetzungsversuche die bekannten politischen Symptome verursacht. So einfach ist das: zugleich wird in http://www.sources.li/Heilsplan0-d.pdf allerdings auf das Phänomen der gleichzeitig auf dieselben Ziele hinarbeitenden anderen 3 Endzeitheilspläne hingewiesen, das bislang nur im Rahmen der RMNG (Rekonstruktion der Menschheits- & Naturgeschichte), dort im EVU (Energetisches Vortex Universum) durch das GFMI (GravitationsFeldMessInstrument) & die SGR (Substanzrelevante Gravitations-Resonanz), vgl http://www.sources.li/SGR-d-proof.pdf, mit dem http://www.sources.li/Gravitations-Gehirn.pdf erklärt werden kann.

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  • @Besserwisser
    Welcher Heilsplan? Heilt man die Welt, indem man sie von einem Krieg in den nächsten führt? Indem man sie mit chemischen und biologischen Kampfstoffen besprüht, indem man lügt, korrumpiert und manipuliert? Wo und wie soll ich denn hier einen Heilsplan erkennen können?

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  • GAN

    Also entschuldigen Sie mal, aber dass die Freimaurerei auch vom okkulten Judentum mitbegründet sei ist ja wohl nicht ihr ernst. Bisher wars hier ja ganz interessant, auch wenn ich viel kritisiert habe, aber jetzt wirds langsam bidlungsfern. Wenn Sie Eggert so toll finden, dann sei Ihnen das gegönnt, aber diesem zwielichtigen Mann nach dem Mund zu reden und sich dann als Aufklärer abfeiern zu lassen ist recht dubios. Dieser HErr gibt im Internet in unzähligen Videos einen derartigen Blödsinn von sich, da kann er sich noch unzählige male als Pseudohistoriker verkaufen, aus Lügen werden keine Wahrheiten, auch nicht wenn man sie immer und immer wieder wiederholt. Bei jedem ist eine andere Grupierung schuld und meißt stehen die Theorien auch schön im Widersprch zueinander. Aber seine gebetsmühlenartigen Wiederholungen von irgendwelchen messianischen Endzeitsekten und Gurus und Apokalypsen und was weiß der Geier noch alles. Alleine seine Texte zum Unfall Haiders sind zum erbrechen. Wenn ich schon lese “Wie es passiert sein könnte” wirds schon unseriös – und dann bläst sich Herr Eggrt in einem romanhaften Anflug von Fantasie auf um letztlich als alwissender Universalexperte in Erinnerung zu bleiben.
    Auch die angebliche Besetzung von Toppositionen durch Freimaurer ist doch nichts weiter als eine bloße Behauptung. Hier nennen sich doch alle kritisch – weshalb soll ich das jetzt einfach glauben? Weil sie das sagen? Weil Eggert das sagt? Oder weils Millionen User sagen? Soll mir das genügen um es zu glauben? Die KANN nicht bewiesen werden, das liegt in der Natur der Sache und so lange sie kritische Menschen ansprechen möchten und nicht über gottgleiche Wahrheitskenntnis verfügen, höhlen solche Behauptungen Ihre Glaubwürdigkeit nur zunehmend aus.

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  • davidstern

    Dieser Artikel ist die reine Propaganda. Vielleicht sollten sich die Autoren dieser Webseite erst einmal ein eigenes Bild über Israel und dem Judentum haben. Hierzu sind Sie recht herzlich eingeladen und dann schauen wir mal….. ob weitere solcher Mainstream-Artikel hier veröffentlicht wird, oder doch die Wahrheit.

    Shavua Tov aus Tel Aviv
    David Stern

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    • Ohne jegliche Argumentation steht die Behauptung

      Dieser Artikel ist die reine Propaganda.

      auf ziemlich wackeligen Füßen. Mehr als meine Sicht der Dinge aufzuzeigen ist nicht meine Intention. Jeder, der diesen Artikel liest oder irgendeine andere Information im Internet oder sonstwo bekommt, sollte sich seine eigene Meinung darüber bilden und eigene Recherchen anstellen.

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  • Kinder

    Gute Arbeit, vielen dank.

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  • Friedland

    Sehr guter Beitrag, weiter so und der Wahrheit eine Gasse!!!

    Apropos Wahrheit, lieber admin, gibt es zum Zitat aus der Zeitung “Natascha Retsch” eine Originalquelle, wäre für eine kurze ,diesbezügliche Antwort sehr dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    Friedland

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