Papst und Obama fordern Weltregierung/NWO

großes Siegel der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) - No NWO!Forderung nach Weltregierung: Schon lange berichten Internetrebellen und -aktivisten, über Bestrebungen bestimmter Personenkreise eine “Neue Weltordnung” (New World Order – NWO) herbei zu manipulieren. Was von Anti-Verschwörer-Aktivisten längst belegt, von der Allgemeinheit aber als Spinnerei einiger “Verschwörungstheoretiker” abgetan wurde, wird nun auch von Mainstreammedien publiziert. Offensichtlich hat bisher trotzdem kaum jemand davon Wind bekommen. Deshalb erscheint mir eine kleine Erinnerung angebracht. Am 07.08.2009 veröffentlichte “Die Welt” in ihrer Onlineausgabe den Artikel “Papst fordert neue Weltordnung nach der Krise”. Es folgen Textauszüge:

Papst fordert Weltregierung

VatikanstadtBenedikt XVI. hat Profitstreben um jeden Preis angeprangert und eine neue Weltordnung gefordert. Unmittelbar vor Beginn des heutigen G-8-Gipfels in L’Aquila mahnt der Papst in der Enzyklika “Caritas in Veritate” (Liebe in Wahrheit) dazu, Ethik, Würde und das Streben nach Allgemeinwohl zur Grundlage der Wirtschaft zu machen. Gier habe den schlimmsten Abschwung seit der Großen Depression herbeigeführt. Zur Lösung der globalen Probleme sei “das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität” dringend notwendig. Zugleich warnt das Oberhaupt der katholischen Kirche aber vor einer grundsätzlichen Verteufelung der Marktwirtschaft. “Der Markt ist an sich nicht ein Ort der Unterdrückung des Armen durch den Reichen und darf daher auch nicht dazu werden”, […] Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken sprach von einem “Dokument der globalen Geschwisterlichkeit”. Bei Enzykliken handelt es sich um Lehrschreiben, die nicht den Anspruch der Unfehlbarkeit haben. Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx, der als führender Sozialethiker der Kirche in Deutschland gilt, sagte zu der geforderten “echten politischen Weltautorität”: Es gehe nicht um neue Institutionen, sondern um die Weiterentwicklung bestehender Einrichtungen wie der Welthandelsorganisation.

Aus: Papst fordert neue Weltordnung nach der Krise

Erzbischof zu Freiburg Robert Zollitsch konkretisiert Aussagen des Papst

Der ARD berichtet in den Tagesthemen über Ratzingers Sozialenzyklika “Caritas in Veritate” (Liebe in der Wahrheit). Dazu wird Erzbischof von Freiburg Robert Zollitsch interviewt:

“Der Papst fordert eine echte politische Weltautorität. Wer soll das sein?” Zollitsch: “Ja, es geht darum, dass die Welt durch die Globalisierung eine große Einheit geworden ist. Wir gehen immer mehr einer Weltgesellschaft entgegen und da braucht es Leitplanken, etwa für die Finanzflüsse. Da braucht es Leitplanken für die Gestaltung im Sinne der “Sozialen Marktwirtschaft” und da muss jemand da sein, der für diese Leitplanken sorgt, deshalb verlangt der Papst eine Art Weltregierung. Ein Gremium, das Verantwortung dafür trägt und diese Verantwortung auch wahrnehmen kann und dazu die entsprechenden Vollmachten hat. Man kann hier wirklich daran denken, wie die “Vereinten Nationen” weiterentwickelt werden im Sinne einer Weltregierung, die ihre Gesamtverantwortung trägt und wahrnimmt und dann auch die entsprechenden Kompetenzen und Vollmachten hat das durchzusetzten.” […]

Obama fordert Weltregierung

Am 22.05 diesen Jahres berichtete FOXNews ebenfalls über Forderungen nach einer “Neuen Weltordnung”. Diesmal war die Forderung von US-Präsident Barack Obama bei einem Vortrag an der Militärakademie “West Point” artikuliert worden:

President Obama on Saturday vowed to press for a new international order “that can resolve the challenges of our times” and help the United States defeat Al Qaeda and other threats to freedom. Delivering the commencement speech at the U.S. Military Academy at West Point, Obama ticked off a list of lofty goals this new order could accomplish; from combating violent extremism to stopping the spread of nuclear weapons to stemming climate change and sustaining global growth. While saying he was “clear-eyed about the shortfalls” of the international system that has led many critics of the United Nations and other institutions to abandon multilateralism, Obama said the United States would move ahead on a policy of “national renewal and global leadership.”

Quelle: At Westpoint, Obama Presses for New Worldorder to Defeat Al Qaeda

3sat proklamiert “neue Weltregierung”

Obama fordert also, wie auch sein Wissenschaftsberater John Holdren eine Weltregierung (“global leadership” in Obamas “planetary regime” in Holdrens Worten). Ist es das, worum es bei diesem ständigen Gerede von einer New World Order (Neuen Weltordnung) tatsächlich geht? Ganz eindeutig, ja! Nur, anders als man uns mehrheitlich (noch) glauben lassen möchte, hat man dieses Ziel – ohne viel Aufsehen zu erregen – schon erreicht. Und so proklamierte man auf 3sat auch schon “die neue Weltregierung”! Siehe hier:

In dem Video wird zudem sehr schön deutlich, dass man uns diese Weltregierung unter den verschiedensten Vorwänden schmackhaft machen möchte. Nur sie könne globalen Bedrohungen, wie dem Terrorismus, dem Klimawandel und der Weltwirtschaftskrise effektiv begegnen und diesen Problemen Einhalt gebieten.

Dies ist wenig einläuchtend, denn genau diesen Leute haben wir diese Probleme überhaupt erst zu verdanken.Bis auf (vielleicht) den Klimawandel, aber da er entweder gar nicht existiert oder wenigstens nicht anthropogen herbeigeführt ist, gibt es auch keinerlei Notwendigkeiten, etwas dagegen zu unternehmen. Das ständige Erregen von Aufmerksamkeit bezüglich der CO2-Problematik ist höchstwahrscheinlich reine Propaganda. Davon ließ ich mich von Klimawissenschaftlern überzeugen. Dazu aber mehr in einem noch folgenden Artikel. Bis dahin, hierzu nur ein Link: Klimawandel: Offener Brief an Kanzlerin Merkel. Der Vorwand “Klimawandel” dient häufig auch dazu Eugenikmaßnahmen durchzusetzten. Und so ist es nur konsequent, dass Obama auch die Option der Bevölkerungskontrolle andeutet (“… sustaining global growth.”, s. Zitat oben).

Problem-Reaktion-Lösung – Exkurs: psychologische Kriegsführung

Forderungen nach einer Weltregierung sind nicht neu. Schon nach dem ersten Weltkrieg wurden die Rufe nach einer globalen Instanz, die in Zukunft derartige Konflikte verhindern solle, immer lauter. Das Ergebnis war die Etablierung der “Vereinten Nationen”. Und nun, ca. 70 Jahre später scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Das Muster aber kommt nicht von ungefähr und sollte auch nicht als sich zufällig wiederholend angesehen werden. Es steckt ein System dahinter, eine Strategie, die unter der Phrase “Problem-Reaktion-Lösung” bekannt ist.

Kurz zusammengefasst: Ausgangspunkt der Strategie ist die Lösung, ein bestimmter Zweck, der bewirkt werden soll. Es handelt sich meist um eine Veränderung großer Ausmaße, die das Leben vieler Menschen betrifft, weswegen man die Allgemeinheit von der “Richtigkeit” dieses Zwecks überzeugen muss, um ihn erfolgreich zu verwirklichen. Und somit kommt das Problem ins Spiel. Diejenigen, die an der Realisierung des Zwecks interessiert sind, schaffen künstlich ein Problem, eine Krise und präsentieren folglich als  vorgebliche Reaktion auf diese Krise den, schon von Beginn an herbeigesehnten, Zweck als “beste Lösung für alle”. Die Hinterhältigkeit dieser Strategie wird jedem klar sein. Man schafft eigens ein Problem, nur um dann die vermeintliche Lösung für dieses Problem anzubieten  und steht – im besten Fall – dadurch gleichzeitig als Wohltäter beziehungsweise Held da. In Wahrheit handelt es sich bei der Lösung aber um einen politischen, militärischen oder andersgearteten Schritt, den die Gesellschaft ohne die künstlich herbeigeführte Krise niemals zu billigen bereit gewesen wäre.

Von den Chinesen können wir einiges lernen. Man hat mir gesagt, sie hätten ein und dasselbe Schriftzeichen für die Krise und für die Chance. (Richard von Weizsäcker) [Krisen =] Gesunde Zeiten, die Denkanstöße zu Neuem erzwingen. (Winfried M. Bauer) Amerika kämpft mit einem ökonomischen Pearl Harbour. (Warren Buffet)

Diese Strategie scheint extrem effektiv zu sein, wenn man in der Lage ist, die Öffentlichkeit von der Notwendigkeit der Veränderung(en) zu überzeugen. Und hier kommen die Medien ins Spiel. Sie manipulieren die Meinung der Allgemeinheit derweitig, dass sie die zu bewirkende Veränderung als einzigen Ausweg aus der Misere akzeptiert und gar bereit ist dafür bestimmte Opfer zu erbringen.

Dieses Muster lässt sich in der Beziehung zwischen Politik und/oder wirtschaftlich einflussreichen Personenkreisen und den Medien auf der einen und dem Volk auf der anderen Seite sehr häufig ausmachen. Mit dieser Strategie wurden nach dem Inside Job (Staatsterrorakt) am 11.09.2001 heftige Eingriffe in Persönlichkeitsrechte, Privatsphäre jedes einzelnen und vieles mehr gerechtfertigt. Und mit Hilfe der Massenmedien wurde in dem Großteil der Menschen gar ein – mehr oder weniger ausgeprägtes – Bedürfnis nach diesen Einschnitten hervorgerufen. Meist hat die Strategie “Problem-Reaktion-Lösung” eine ausgeprägte emotionale Komponente, die den Zugang zur Manipulation der Meinung der Massen eröffnet. Meist bedienen sich die Puppenspieler im Hintergrund der Hervorrufung von Angst. Bei dem genannten Beispiel war es die unbestimmte, potentiell ständig und überraschend aufzuflammen drohende, Gefahr eines neuen Angriffs “der bösen Terroristen”. Möchte man die Angstkarte möglichst häufig und umfangreich ausspielen, sollte man ein am besten übermächtig erscheinendes und ungreifbares Feindbild etablieren. Ein Feind, der immer und jederzeit angreifen kann. Den man aber, natürlich aufgrund seiner intransparenten und globalen Struktur, unmöglich dingfest machen beziehungsweise aus der Welt schaffen kann. Genau das hat man mit der Erschaffung des Feindbildes “al-Qaida” lehrbuchmäßig gemeistert. Dieses Feindbild, so einmal errichtet, muss um jeden Preis aufrechterhalten werden, möchte man nicht riskieren, dass der Gesellschaft ein auch nur flüchtiger Blick hinter die Kulissen gelingt. Erfüllt von aufgezwängter Angst und bestenfalls gar Hass ist die Allgemeinheit nun bereit für das eigentliche Ziel, die persönliche Aufopferung für die vermeintliche Lösung, koste sie, was sie wolle.

Fragen wir uns doch an dieser Stelle einmal kurz, was wir als Volk bereit waren für den vermeintlichen Schutz vor der angeblich “immensen und permanenten Terrorgefahr” bezüglich unserer Privatsphäre zu opfern beziehungsweise an, gegen uns gerichteten, Maßnahmen zuzulassen:

In Zukunf dürfen wir uns gar auf Perversitäten wie standardmäßig eingesetzte Körperscanner (“Nacktscanner”) und bis 2015 auf eine lückenlose Überwachung jedes Schritts und Tritts (egal, ob dieser in der digitalen oder der realen Welt gegangen wird) sogar mittels Überwachungsdrohnen, im Rahmen des indect-Projekts der EU, freuen.

Du bist Terrorist (für die Drahtzieher der NWO)

Ist es angesichts dieser heftigen Eingriffe in unsere Leben nicht berechtigt zu fragen: “Moment mal, wer sollen denn eigentlich diese Terroristen sein, etwa du und ich?” Ja, so ist es! Auch du bist Terrorist (in den Augen der (Welt-)Regierung), zumindest aber ein potentieller Gefährder. Hier sehen wir ein Video von Alexander Lehmann, welches die Problematik sehr gut veranschaulicht:

Wie weit es mittlerweile gekommen ist, möchte ich an einigen Zitaten des Ex-Innenministers Wolfgang Schäuble, die einem Interview mit dem “Spiegel” entstammen, zeigen:

  • “Man könnte beispielsweise einen Straftatbestand der Verschwörung einführen, wie in Amerika.”
  • “… solche Gefährder zu behandeln wie Kombattanten und zu internieren.”
  • Daneben denkt Schäuble über “Auflagen” für Gefährder nach, die man nicht abschieben könne: “Etwa ein Kommunikationsverbot im Internet oder mit dem Handy.”
  • Als “rechtliches Problem” bezeichnete der Innenminister auch die gezielte Tötung von Verdächtigen durch den Staat.
  • “Wir sollten versuchen, solche Fragen möglichst präzise verfassungsrechtlich zu klären und Rechtsgrundlagen schaffen, die uns die nötigen Freiheiten im Kampf gegen den Terrorismus bieten.”
  • Die Überwachung der Kommunikation ist lebensnotwendig.”
  • “Dafür ist allerdings eine Grundgesetzänderung notwendig.”

Aus: Schäuble fordert Handy- und Internetverbot für Terrorverdächtige

Da soll noch einmal jemand behaupten Deutschland sei nicht sehr kurz davor ein (verdeckter) totalitärer Staat zu sein. Im Grunde sezten unsere Politiker diesbezüglich aber “nur” Verordnungen aus Brüssel um. Der Teufel ist also eigentlich in der “Europäischen Union” zu Hause und hatte nur Glück, dass er mit Schäuble einen wahrhaft psychopathischen Verbündeten fand. Dazu mehr in einem bald folgenden Artikel.

“Al-Qaida existiert nicht.”

Aber das beste an der gesamten Terroristen-Propaganda ist ja, wir waren bereit all dies zuzulassen, ohne auch nur den kleinsten Schimmer einer real bestehenden Gefahr. So klärt uns BBC auf: “Es gibt keine al-Qaida.” Im Wortlaut:

There is no such thing as “al Qaeda”, there is no one on earth who calls himself a member of “al Qaeda”. “al Qaeda” is a term made up by the U.S. government to be applied to anyone killed during in the occupation of Iraq and Afghanistan. There is no formal organization. There is no secret terrorist network. What there is , is a phantom enemy, a boogyman that was easily sold to the American people for the benefit of the Bush Administration and their friends at PNAC.

Aus einem Ausschnit eines Dokumtarfilms über die Nichtexistenz al-Qaidas:

Auch deutschen Journalisten sind innerdeutsche Ungereimtheiten bei diversen “Terrorlügen” aufgefallen. So hat Dradio Kultur beispielsweise aufgedeckt, dass die – angeblich al-Qaida-nahe  – “Sauerlandzelle” ganz besondere Beziehungen zu BRD-Behörden unterhielt

Das am obigen Beispiel (Terrorlüge) Erläuterte ließe sich auch auf die Beispiele “Klimawandel” und “Weltwirtschaftskrise” als Vorwände zur Durchsetzung und Rechtfertigung politischer Ziele, hier der Bildung einer Weltregierung, übertragen.

Weltreiche, Weltherrschaft, Kriege, Verfolgung, Genozid und Unterdrückung

Zusätzlich zum Beachten des, durch die Inszenierung oben genannter Vorwände und den damit verbundenen Verbrechen hervorgerufenen, Vertrauensverlusts in die dafür Verantwortlichen, die zur Errichtung der Weltregierung führten, sollte man sich generell fragen, ob eine derartige Machtkonzentration überhaupt konstruktiv und dem Wohle der Menschheit dienlich sein kann. Die Geschichte lehrt uns, dass, wann immer Weltreiche oder Absichten einer Weltherrschaft existierten oder allgemein Macht sich in zu wenigen Händen konzentrierte, dies in einer “Katastrophe” endete. Abgesehen von den Kriegen, die nötig waren, um diese Weltreiche zu errichten, wurde allzu häufig die Macht der Wenigen dazu genutzt die Masse zu unterdrücken. Selbst Beispiele der Verfolgung ganzer Bevölkerungsgruppen bis hin zum Genozid, gediehen auf Nährböden des Machthungers und Kontrollzwangs, sind derart zahlreich in der Geschichte der Menscheit vorhanden, dass gerade jetzt – in Zeiten extrem verfeinerter Propaganda- und Meinungsmanipulationstechniken – allerhöchste Vorsicht geboten sein sollte. Wenn ich mir vorstelle, dass eine offizielle Weltregierung aus Organisationen wie der UNO, welche vielmehr ein Kriegs- als ein Friedensbündnis darstellt, oder einer korrupten und unterdrückerischen Welthandelsorganisation (WTO) hervorgehen soll, fällt es mir wahrlich mehr als schwer darin eine positive Entwicklung zu erkennen.

Einen angenehmen Tag wünsche ich euch, im alltäglichen Irrsinn eines globalen orwellschen Staats, regiert von einer satanistisch geprägten (dazu mehr in einem bald folgenden Artikel) “Weltautorität”!

siehe auch: weiterführende Literatur und andere Medien

PS: Seid wachsam!

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Moin, lieber Freund der NWO-Rebellion! Mein Name ist "gravityy" und ich bin der Betreiber dieser Seiten. Als admin von NWO-Rebell.de schreibe ich bei Gelegenheit über die Neue Weltordnung und ihre satanistischen Hintermänner. Es ist mir eine große Freude mehr über das Wirken der Verschwörer im Hintergrund in Erfahrung zu bringen und anschließend nach bestem Wissen und Gewissen darüber zu informieren. Ich hoffe, dir gefallen meine Artikel und wünsche viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!

2 comments to Papst und Obama fordern Weltregierung/NWO

  • denzel

    Ich möchte gerne das Gesicht des Papstes sehen, wenn der türkische Präsident “Abdullah Gül” als Person, welcher die politische Weltautorität repräsentieren soll, ernannt werden würde. Mit dem Satz möchte ich keinen negativen Beitrag über den Presidenten der Türkei vermitteln. Vielmehr möchte ich zum Ausdruck bringen, dass sich ein solches Vorhaben, auf Basis der Forderung des Papstes, nicht ohne Voreingenommenheit, gute Kontake (Vetternwirtschaft) und ausreichende Liquidtät durchsetzen läßt.

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  • GAN

    @denzel
    Das GEsicht würde ich auch gerne sehen :D
    Aber es geht mir hier um etwas anderes. Man muss doch mal über Begrifflichkeiten sprechen. Der BEgriff der NWO, der neuen Weltordnung, ist in keinster Weise irgendwie fest definiert. Es existieren Interviews von Bush sen. in denen er diese Begrifflichkeit verwendet und seither steht sie synonym für Weltregierung. Meiner Meinung nach ist das alelrdings blödsinnig im doppelten Sinn.
    Zum einen ist es zunächst mal eine Phrase, nichts weiter. Politiker bedienen sich ihr gerne, wenn sie besonders visionär wirken möchten, aber gleichzeitig auch möglichst wenig zu bieten haben. Es ist nichts weiter als eine Worthülse, die im ersten Moment rein gar nichts aussagt und von den unterschiedlichen PErsonen auch unterschiedlich interpretiert werden kann (ich beschränke mich nicht auf die beiden genannten Beispiele). Jeder kann sich wohl schon denken, dass dem Papst etwas anderes vorschwebt als Obama, doch wenn dieser Begriff fällt, dann reagieren ganze Massen im Internet wie Pawlows Hund und kreischen konditioniert in der Gegend herum. Es wird vollkommen selbstverständlich eine gewisse Komplizenschaft und gemeinsame Ausführung angenommen.
    Weiterhin ist es schlichtweg eine Tatsache, dass sich ununterbrochen neue Weltordnungen auftun. Wo kämen wir hin, wenn dem nicht so wäre. Beinahe im Monatstakt ist die Weltordnung verschoben, erneuert oder generell im Wandel. Das ist nichts sonderlich spektakuläres, im Gegenteil – es ist regelrecht langweilig.
    Auch möchte ich zu bedenken geben, dass der Begriff in Verschwörungskreisen ja auch auf eine ganz bestimtme Art und Weise belegt ist. Man spricht von einer unterdrückerischen Polizeimaschinerie, die jegliche PErsönlichkeitsrechte vernichtet, von Chips in Köpfen und so weiter. Daraus folgt, dass man eben jenen MEnschen, die solch eine NWO fordern, oder es schlicht als Phrase nutzen, eben solche Pläne für gut heißen. Das ist doch idiotisch und auch nciht ungefährlich.
    Davon abgesehen ignoriert dieses Vorgehen die Tatsache, das es seit Jahrzehnten und Jahrhunderten auf breiter Basis der Zivilgesellschaft die Forderung nach einer weltweiten Regierungsinstanz gibt. Auch heute noch betätigen sich Millionen Menschen in NGOs und Vereinen, die dem Weltbürgertum nahe stehen. Nicht zuletzt Einstein forderte eine eben solche Regierungsebene. Es ist also weiterhin eine verzerrte Darstellung, wenn der Eindruck erweckt werden sollte, dass es sich stets um Pläne irgendeiner dubiosen Elite handle, die gegen das Volk regiere.
    Man kann davon halten was man will, doch meiner Meinung nach ist es dringend notwendig, dass es irgendeine Instanz gibt, die dem ständigen ignoranten und egoistischen Geplärre der Nationalstaaten Einhalt gebietet. Wir werden diesen Planeten noch 200 Jahre zu Grunde richten, scheinheilig in Kameras lächeln um Einstimmigkeit zu heucheln, aber letztlich nur aus Eigeninteressen gegeneinander arbeiten. Uns kann das egal sein, wir erleben eine solche Wende kaum noch, doch gerade das Jahr 2011 sollte zeigen wo die GRenzen der Einzelstaaten liegen. Ich glaube nicht, dass ein Bürokratiemonster wie eine Weltregierung Abhilfe schaffen würde, doch die ZEit der Nationalstaaten ist vorbei, das 20. Jahrhundert ist nicht mehr rückkehrbar zu machen. Die Politik und dadmit die Menschen, die diese Politik zu verantworten haben sind nichts weiter als eine getriebene Masse von Nationen, die von globalen Großkonzernen, einem einzigen Weltfinanzmarkt und technischen Fluch-/Segenzwittern wie dem Internet getrieben werden.
    Mir kanns egal sein, doch diese konditionierte Aufschreierei wegen einer inhaltslosen Phrase, bzw. das willkürliche Ausfüllen einer solchen, halte ich für einen Brandbeschleuniger, der eine gesamte Jugend in ihrer politischen Willensbildung (und damit die Zukunft der Demokratie und des Lebens) pervertiert.

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