So funktioniert das “kapitalistische” System der verdeckten Sklaverei

Der globale Kapitalismus, vor allem in Verbindung mit dem zinsbasierten Geldsystem des (Privat-) Bankenkartells, ist nichts weiter als moderne Sklaverei. Heute habe ich ein Video gefunden, das dies ganz gut veranschaulicht. Das zinsbasierte Geldsystem wird zwar nicht erläutert, aber die Strategie des vorgeblich demokratischen Kapitalismus sollte deutlich werden.

Das Video ist es auf jeden Fall wert, angesehen zu werden.

PS: Mehr Infos findest du in der Diskussion mit Bugs.

Bücher und DVDs zu Kapitalismus, Gold, Geld- und Finanzsystem

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Moin, lieber Freund der NWO-Rebellion! Mein Name ist "gravityy" und ich bin der Betreiber dieser Seiten. Als admin von NWO-Rebell.de schreibe ich bei Gelegenheit über die Neue Weltordnung und ihre satanistischen Hintermänner. Es ist mir eine große Freude mehr über das Wirken der Verschwörer im Hintergrund in Erfahrung zu bringen und anschließend nach bestem Wissen und Gewissen darüber zu informieren. Ich hoffe, dir gefallen meine Artikel und wünsche viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!

12 comments to So funktioniert das “kapitalistische” System der verdeckten Sklaverei

  • Bugs

    Es ist aber weder der Kapitalismus oder der Zins, die so böse sind, sondern das Gewaltmonopol des Staates, das Unternehmen zu Lasten der Menschen schützt und den Leuten Geld aufzwingt, das sie im freien Markt nicht mal mit einer Kneifzange anfassen würden.

    Dass Voluntarismus und freie Marktwirtschaft oder Zins die Übeltäter seien und nicht der Staat, ist reine Propaganda. Nicht drauf reinfalleln bitte!

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  • @Bugs
    Moin, Bugs!

    Das sehe ich etwas anders, denn es sind nicht die Staaten, die die Banken und Unternehmen kontrollieren. Es ist genau anders herum. Die Banken kontrollieren sowohl die Unternehmen als auch die Staaten.

    Wenn man sich ansieht, was selbsternannte Zentralbanken, die offensichtlich keine staatlichen Institutionen, sondern private Unternehmen sind, tun, wird man feststellen, dass sie die “absolute” Kontrolle über so gut wie alles und jeden auf diesem Planeten ausüben.

    Beispiele gibt es zu Hauf. So zwangen IWF und Weltbank Bolivien dazu, sein staatliches Monopol über die Wasserversorgung aufzugeben und an eine neugegründete Firma zu übertragen, hinter der der US-Konzern Bechtle als 100%iger Anteilseigner stand.

    Das Ganze hat zu extrem schnell und stark steigenden Preisen auf Leitungs- und Abwasser geführt. Per Lobbyarbeit gelang es Bechtle gar das Auffangen von Regenwasser zu illegalisieren. Letzten Endes konnten sich immer weniger Bürger Boliviens Leitungswasser leisten, was in letzer Konsequenz zu einem BÜRGERKRIEG führte.
    Diesen gewann das Volk glücklicherweise und die Wasserversorgung wurde wieder verstaatlicht, was die Preise für die allermeisten Menschen wieder bezahlbar machte.

    Wer ein wenig mehr darüber wissen möchte, wie vorgeblich staatliche “Zentralbanken”, sowie der IWF und die Weltbank ganze Staaten erpressen, sollte sich einmal die Doku “Der große Ausverkauf”, welche den Grimme-Preis erhielt, ansehen und eigenständig im Internet über die Familien Rothschild, Rockefeller, Morgan, Warburg, Bush, etc. recherchieren. Nach einiger Zeit wird dadurch jedem klar werden, wie das System der modernen Sklaverei funktioniert. Dieses ist ohne Zinsen und vor allem ohne den, daraus resultierenden, Zinses-Zins-Effekt nicht denkbar.

    Was sagte beispielsweise Henry Kissinger?

    Wer das Geld regiert, regiert die Welt!

    Übrigens waren es chassidische Rabbis, die sowohl das kapitalistische, als auch das sozialistische System erdachten. So waren Rabbi Moses Hess, der Mentor Karl Marx’, und seine “Genossen” die wahren Urheber des “Kommunistischen Manifests”. Dies ist leicht zu recherchieren. Wer in diese Materie tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich als Startpunkt meinen Artikel über Chassidismus, Freimaurerei, Zionismus und die neue Weltordnung.
    Weiters möchte ich jedem ernsthaft Interessierten Wolfgang Eggerts Band “Israels Geheimvatikan” ans Herz legen.

    Vielleicht wirst du deinen Vorwurf der Propaganda nach entsprechender (wissenschaftlicher, s. W. Eggert) Lektüre revidieren…

    Ich bin sowohl für eine WAHRHAFT freie Marktwirtschaft (keine nach neoliberalen bzw. pseudoliberalen Lehren) und für größtmögliche Selbstbestimmung bis idealerweise hin zur Autarkie in jeglicher Hinsicht, allerdings bin ich ganz entschieden gegen zinsbasiertes Geld. Durch Zinsen wird Geld vom Tauschmittel zur Schuldverschreibung verkehrt. So ist ein Neugeborenes in Deutschland bereits mit über 15.000€ verschuldet. Wem gehört dieser neugeborene Sklave also?

    Grüße,
    gravityy

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  • Bugs

    Zunächst einmal meine ich mit “Kapitalismus” auch “freie Marktwirtschaft”, sorry, wenn das missverständlich war.

    Es ist völlig unerheblich, wer den Staat kontrolliert, die Ursache der Probleme ist das staatliche Gewaltmonopol, bzw. das sogenannte Recht Gewalt zu initiieren. In einem freien Markt ist es auch völlig wurscht, ob du jemals mit Zinsgeld arbeiten wolltest oder nicht, da dich keiner dazu zwingen kann wie der (ja, von mir aus von den Banken kontrollierte) Staat mit seinem Geldmonopol.

    Ohne staatliches Gewaltmonopol ist es mir doch völlig egal, ob du in einer geldfreien oder zinsgeldlosen Kommune lebst und den ganzen Tag auf einem Bein hüpfst – Hauptsache du verteuerst nicht meine Sicherheitskosten :o))) und Geld ohne Zinsen würde ich dir auch nicht leihen :o))).

    Ob Juden das Wort “Kapitalismus” erfunden haben oder was du darunter verstehst, ist für mich unerheblich. Eggert halte ich für gelinde gesagt äußerst unglaubwürdig. Die freie Marktwirtschaft – also auf Freiwilligkeit basierenden Handel – ob nun Ware gegen Ware, mit Muscheln, zinsfreien Geld oder Zinsgeld haben sie jedenfalls nicht erfunden. Und die Freiheit haben sie auch nicht erfunden … auch wenn darüber im Internet heftig spekuliert wird.

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  • Das Problem ist, dass jemand der Geld gegen Zinsen verleiht dadurch, um deine Wortwahl zu verwenden, ein Gewaltmonopol über den Geldleihenden ausübt. Ob dies nun eine Privatperson, ein Unternehmen oder gar ein Staat ist, “er” bleibt Schuldner, steht – maßgeblich durch den Zins verursacht – unter Druck.
    Nämlich dem Druck mehr “Geld” zurückzuzahlen, als er sich geliehen hat. Das ist das Gewaltmonopol der Banken in unserem System.

    Die Banken erschaffen das Geld UND verleihen es gegen Zinsen, was bedeutet, sie bekommen mehr “Geld” zurück als sie ausgegeben haben, sind aber dabei die EINZIGEN, die dieses “fehlende” Geld schöpfen können.
    Sie sitzen sozusagen am längeren Hebel bzw. üben ein Gewaltmonopol über das von ihnen kontrollierte Geld und über die Zinsen auch eine Macht über ihre Schuldner aus.

    Das ist die Crux des zinsbasierten Geldes oder anders gesagt der Trick der Banker, um alles zu kontrollieren.

    Du würdest vielleicht kein Geld, ohne Zinsen darauf zu erheben, verleihen. Ein Staat hätte daran jedoch sehr wohl Interesse (Siehe Andrew “I killed the bank” Jackson und “seinen” Greenback). Er würde zinsloses Geld weniger verleihen als durch Aufträge, zum Beispiel zum Ausbau der Infrastruktur, in Umlauf bringen. Die Bauunternehmen würden mit diesem Geld wiederum andere Güter oder Dienstleistungen erwerben und so weiter. So kann ein zinsloses Geldsystem funktionieren und würde vorrangig den Druck von jedem einzelnen Menschen innerhalb dieses Geldsystems nehmen…

    Ja, “Juden”, ich nenne sie lieber Chassidim, denn es sind keine wahren Juden, sondern Menschen, die den jüdischen Glauben instrumentalisieren, um andere Menschen zu manipulieren, haben sowohl den Kapitalismus als auch den Sozialismus erfunden. Gut, die freie Marktwirtschaft nicht, so viel zu dem Missverständnis.

    Jedenfalls ist es von großer Relevanz wer das heutige kapitalistische, von mir aus auch “westliche” – wie es oft genannt wird – System etabliert hat und im Hintergrund die Fäden zieht.
    Eggert versteht es diese Zusammenhänge und viele andere, weit darüber hinausgehende, Fakten durch präzise Quellenrecherche dem Leser näher zu bringen. Sehr viele Quellen habe ich überprüft und alle, die ich überprüfte, musste ich als authentisch bewerten.

    Somit ist Eggert einer der sehr wenigen Autoren im Bereich der “Verschwörungsliteratur”, der nach wissenschaftlichen Kriterien arbeitet. Ohne Quellen, und Zitate aus diesen, sind Bücher unglaubwürdig.
    Falls du “Israels Geheimvatikan” gelesen hast, würde mich dein Urteil über Eggerts Arbeit daher sehr verwundern.

    Zinsfreie Grüße, ;-)
    gravityy

    PS: Danke für die nette Diskussion! Gerne können wir sie an dieser Stelle noch weiter vertiefen. :-)

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  • Bugs

    “Das Problem ist, dass jemand der Geld gegen Zinsen verleiht dadurch, um deine Wortwahl zu verwenden, ein Gewaltmonopol über den Geldleihenden ausübt.”

    Nein, das ist ein auf Freiwilligkeit beruhendes Geschäft. Mit Gewaltinitiierung oder Gewaltmonopol wie beim Staat, hat das nichts zu tun.

    “Ob dies nun eine Privatperson, ein Unternehmen oder gar ein Staat ist, “er” bleibt Schuldner, steht – maßgeblich durch den Zins verursacht – unter Druck.”

    Staatlicher Zwang ist nicht mit auf einem auf Freiwilligkeit beruhendem Geschäft gleichzusetzen.

    “Nämlich dem Druck mehr “Geld” zurückzuzahlen, als er sich geliehen hat.”

    Der (freiwillige) Kreditnehmer muss den vertraglich vereinbarten Zins zahlen. Für den Kreditgeber ist dieser Zins der Zeitwert des Geldes + Risikoaufschlag usw. Ohne staatliches Geldmonopol spricht nichts gegen derartige Geschäfte. Der Zins oder “Geldwert” kann in irgendeiner vertraglich vereinbarten Form erbracht werden – in der (nicht staatlich sanktionierten) Währung, in der der Kreditbetrag ausgezahlt wurde, in einer ganz anderen Währung, mit Rohstoffen, Dienstleistungen (wie Referaten über zinsfreies Geld) … – das Entscheidende ist die Freiwilligkeit.

    Noch einmal: In einer freien Marktwirtschaft kannst du gemeinsam mit deinesgleichen zinslose Kreditgeschäfte machen oder mit zinslosen Geld handeln (oder ganz ohne Geld leben oder mit Rinde bezahlen, was auch immer), das interessiert echt niemanden. Doch kannst du auch keinen zwingen, dabei mitzumachen :)

    Zum staatlichen Geldsystem: Der Staat ist und bleibt unmoralisch, da er Gewalt initiiert. Das kann man sich nun schönreden wie: Es den Reichen wegnehmen, um den Armen zu helfen. An Immoralität verliert der Staat dadurch nicht. Deswegen müssen die “Sklaven” ja auch brav in die Staatsschule, um zu glauben, dass die Missachtung des Nichtaggressionsprinzips durch den Staat das Normalste auf der Welt sei.

    Was wollen die Anhänger des zinslosen Geldes denn tun? Zinsen per staatlichem Gewaltmonopol verbieten oder Menschen überreden, ihr Geld ohne Zeitwert und Riskoaufschlag usw. weiterzuverleihen? Hört sich nach einem sehr freien Markt an …

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  • @Bugs

    Nein, das ist ein auf Freiwilligkeit beruhendes Geschäft. Mit Gewaltinitiierung oder Gewaltmonopol wie beim Staat, hat das nichts zu tun.

    Das sehe ich anders. Es wäre schön, wenn es ein auf Freiwilligkeit basierendes Geschäft wäre. Doch praktisch haben Unternehmen (Aktienemissionen und geschlossene Fonds ausgenommen), Staaten und (eingeschränkt) Privatpersonen keine andere Wahl, als sich bei Banken zu verschulden. Die Banken zwingen den Staat, ein Unternehmen oder eine Privatperson zwar nicht direkt, Geld bei ihnen zu leihen, jedoch sind sie faktisch die einzigen, die (allgemein anerkanntes) Geld schöpfen DÜRFEN (somit besteht ein “legales” Gewaltmonopol). Daher sind alle Menschen im vorherrschenden Finanzsystem von ihnen, und ihrer (willkürlichen) Bereitschaft Geld zu verleihen, abhängig.

    Staaten bekommen Geld von Zentralbanken und per Anleihen am Kapitalmarkt. Sie benötigen dieses Geld, um Sozialleistungen, Bauprojekte, etc. zu finanzieren. Würden sie das Geld selber schöpfen, entkämen sie der Kontrolle der Banken.

    In jüngerer Geschichte haben dies einige Staatsmänner versucht. Zum Beispiel Andrew “I killed the bank” Jackson. Mit welcher Konsequenz? Man (die Banker) hat ihn “beseitigt”.

    Ich sehe es ja auch so, wie du, dass der Staat unmoralisch ist und bleibt. Ich wünsche mir auch extrem “schwache” oder gar keine Staaten. Weiterhin bin ich für Dezentralisierung und Stärkung des regionalen Handels, statt Globalisierung und Zentralisierung und für eine wahrhaft freie Marktwirtschaft.

    Falls ich dich richtig verstehe, sehen wir die Dinge sehr ähnlich und möchten auch ähnliche Veränderungen sehen, jedoch unsere Wahrnehmung, wer im jetzigen System die Macht (v.a. über das Geld) hat, scheint sich zu unterscheiden.

    Für die Diskussion mit dir bin ich echt dankbar! Du scheinst ein reflektierter und cleverer Typ zu sein. Gerne können wir hier weiter diskutieren, falls du Lust hast. Oder, damit wir hier nicht den Rahmen sprengen, können wir uns auch gerne per E-Mail oder Telefon austauschen. An ernsthaften Diskussionen, wie jener mit dir, bin ich immer sehr interessiert. So lernt man viel!

    Ich schreibe dir die Tage mal ne E-Mail.

    Grüße, :-)
    Daniel

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  • Bugs

    “Die Banken zwingen den Staat, ein Unternehmen oder eine Privatperson zwar nicht direkt, Geld bei ihnen zu leihen, jedoch sind sie faktisch die einzigen, die (allgemein anerkanntes) Geld schöpfen DÜRFEN (somit besteht ein “legales” Gewaltmonopol). Daher sind alle Menschen im vorherrschenden Finanzsystem von ihnen, und ihrer (willkürlichen) Bereitschaft Geld zu verleihen, abhängig.”

    Sag ich doch, Schuld ist der Staat. Der Staat gibt ein staatliches Zahlungsmittel aus und zwingt alle, dieses zu verwenden, und dann verteilt er Bankenlizenzen an bestimmte Unternehmen, die zusätzlich neben dem Staat noch Geld schöpfen dürfen.

    Würde der Staat sich aus Gelddingen raushalten, hätten die Banken dieses Monopol garnicht. Jeder, also auch du und ich, könnte eine Währung ausgeben und/oder eine Bank aufmachen.

    “Staaten bekommen Geld von Zentralbanken und per Anleihen am Kapitalmarkt. Sie benötigen dieses Geld, um Sozialleistungen, Bauprojekte, etc. zu finanzieren. Würden sie das Geld selber schöpfen, entkämen sie der Kontrolle der Banken.”

    Ja, es gibt Theorien, die besagen, dass das direkte Gelddrucken durch den Staat weniger inflationär ist. Aber das ändert ja nichts daran, dass der Staat an den Problemen die Schuld trägt, da er es ist, der den Menschen eine bestimmte Währung mit Gewalt aufzwingt und bestimmten Organisationen das Recht einräumt, Geld zu schöpfen, während er es anderen verbietet.

    Und wer sagt, dass der Staat dieses Geld “benötigt”? Ja sicher, in einem sozialistischen Staat, wo die Regierung den Menschen Geld/Arbeitsleistung unter Gewalt raubt, um es für “Sozialleistungen, Bauprojekte, etc.” einzusetzen, da braucht er es.

    Staatliche Zahlungsmittel, staatlich sanktionierte Banken oder auch staatliche Direktfinanzierung über die Druckerpresse sind also Kontrollmechanismen zur Beherrschung und Ausbeutung der Masse, die ausschließlich dadurch möglich sind, dass der Staat gegenüber den Menschen Gewalt initiiert.

    Freut mich auch, mit dir darüber geplaudert zu haben. ;) Wollte ja mit meinem ersten Kommentar nur auf diesen Zinsblödsinn hinweisen und darauf, das Kapitalismus im einfachen “markteuphorischen” :) Sprachgebrauch nur “freies Unternehmertum” also freier Markt heißt, wogegen, wie wir uns einig sind, ja nichts spricht. Bitte keine E-Mail schicken, ist eine Spam-Adresse.

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  • Bis auf einen Punkt sind wir uns, denke ich, einig. Letztlich sind es jedoch die Banken und Unternehmen, die den Staat lediglich instrumentalisieren, da sie ihn “besitzen”. Das heißt die Banken und unternehmen schreiben sich ihre eigenen Gesetze und legalisieren so ihr eigenes Gewaltmonopol über den Euro, den Dollar, etc. Das ist nur möglich, weil “unsere” vorgebliche Demokratie ganz einfach keine ist. (Es waren ja gar diese Menschen, die die EU, als hier eigentlichen (jedoch genauso illegalen) “Staat” etablierten. Die BRD ist, wie du wahrscheinlich weißt, ja kein souveräner Staat.)

    Vielleicht wäre es wohl wirklich am besten keinen Staat zu haben und, wie du vorschlägst, jeder Geld drucken könnte. So würde ich wohl nur mit “Freigeld” bezahlen bzw. Waren tauschen.

    Demnächst werde ich beginnen ein Buch über “das System” zu schreiben. In diesem möchte ich versuchen darzustellen, wer die Gesellschaft kontrolliert und wie dies möglich ist. Danach werde ich mögliche Auswege aus diesem verkorksten System präsentieren. Die Beschreibung der Matrix werde ich wohl recht gut hinbekommen. Mit möglichen Auswegen habe ich mich allerdings bisher meist nur nebenbei und noch relativ oberflächlich auseinandergesetzt.

    Falls du Lust und Zeit hast, könnten wir uns mal zusammensetzen und uns Möglichkeiten überlegen, wie eine bessere Gesellschaftsstruktur (oder auch keine ;-) ) aussehen könnte.
    Mich würde es jedenfalls freuen, weil ich das Gefühl habe, dass du in diesem Bereich gute Kenntnisse besitzt. Du kannst mir bei Interesse ‘ne E-Mail schicken: gravityy”[ätt]”rebel-wear.de

    Grüße,
    Daniel

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  • AugNixZu

    Hochinteressant! Da hats schon klick gemacht!

    Ich hab da auch schon so eine Idee ;-}

    … stellt euch vor, es gäbe ein Land, in dem die Höhe der Steuer nicht nach den Vorstellungen einer elitären Gesellschaft, sondern anhand der Anzahl der Armen ermittelt werden würde. Dort wären wohl die Reichen die ersten, die sich um eine geringe Anzahl von Armen bemühen würden. Wäre durchführbar. Aber leider nicht bei einer wirtschaftshörigen und lobbygesteuerten Führungskaste, die ihrerseits ganz gut von den gegebenden Umständen lebt. Provit und Wirtschaftswachstum ist ihre Trieb. Ein-Eurojobs und Niedriglöhne sind ihre Vorstellungen. Ämter und Gesetze sind ihre Werkzeuge. Soziale Ungerechtigkeit und drohende Unruhen sind das Ergebnis. Die Volksvertreter sollten Schaden vom Volk abhalten und nicht von den Konzernchefs und der Hochfinanz. Diese Leute müßten kontrolliert werden von den Vertretern der Armen.

    … stellt euch vor, es gäbe eine Welt, in die Bevölkerung gezählt werden würde. Darüberhinaus gäbe es dort eine Liste, in der das Einkommen jedes Einzelnen aufgelistet wäre. Die Liste wäre ein sehr aufschlußreiches und brauchbares Instrument gegen Ungerechtigkeit und Korruption. Wäre denkbar. Aber nicht bei einer Spezies, deren Grenzen und hirarchische Systeme überhaupt erst durch Raubzüge und Kriege, egal welcher Art, entstanden sind. Die Vorzüge wird sich das Establishment nicht einfach nehmen lassen.

    Man müßte eine Demokratie 8.0 für die Menschheit entwickeln, Mit Mechanismen und Strukturen, die ausgleichende und deeskalierende Wirkungen haben. Wer könnte hier helfen? Auf die willfährigen Politiker brauchen wir nicht mehr warten.

    LG AugNixZu

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  • Frankstein

    Da ist wohl ein Bug im System. Anders kann ich mir die Beharrlichkeit in der ( falschen) Argumentation nicht erklären. Hätten wir keinen Staat – und das staatliche Gewaltmonopol- hätten wir keine Probleme, so lautet wohl die Grundformel. Dann hätten wir lauter freiwillige Wohlfahrtsausschüsse. Ob unsere heutiger Staat die Krone der Schöpfung ist, darüber lässt sich wahrlich streiten. Aber mit seinem Gewaltmonopol ist er die logische evolutionäre Folge der Clan-, Stammes- und Volksentwicklung. Evolution, nicht Zivilisation, bedeutet Sicherung der Fortschritts nach innen und außen, Bewahrung bewährter Verhaltensmuster, Stärkung und behutsame Weiterentwicklung einer überschaubaren Gemeinschaft Gleichgesinnter. Das bedeutet volle Kontrolle über Land, Grenzen, Abgaben und Ausgaben. Ein aufgepresstes Zinssystem ist dafür sowenig geeignet, wie eine fremde Polizeitruppe im eigenen Land. Derartige Forderungen kommen immer aus den Reihen der Eine-Welt-Apostel, die damit aber nur dem Überstaat das Wort reden. Wenn, wie geschehen, das Finanzmonopol privatisiert wird, sind nur die „ Privaten“ die Gewinner. Genauso gut könnte man Land und Produktionseinrichtungen gleich übereignen. So dauert es nur etwas länger. Geld in jeder Form ist nur ein Schuldschein und dient einzig allein dem Gütererwerb. Geld mit Geld zu verdienen, widerspricht dem Verwendungszweck, die Einhaltung kann nur – wenn überhaupt- ein Gewaltmonopol erwirken. Das der Geldmarkt ein eigenständiges Dasein führt, ist nur mit vielen Bugs im System zu erklären.

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  • Frankstein

    Mit Vergnügen Gravityy, ich denke dieser Blog verdient mehr Beachtung, obwohl viele gleichartige schon im Web zu finden sind. Aber viel bewirkt viel und jeder, der sich um unsere Welt ernsthafte Gedanken macht, soll gehört werden. Ich habe eine Zeit auf einem bekannten Blog kommentiert, der mit heren Ansprüchen startete, mittlerweile aber zur psychologischen Quasselbude verkommt. Wie es funktioniert, beweist gerade Putin in der Ukraine. Völlig gegen den Zeitgeist begrenzt er sich auf das Wesentliche, das Tun. Immer in der Geschichte sind die Macher und nicht die Denker die Triebkräfte von Veränderungen.
    In Deutschland denkt man, alle seien Dichter und Denker. Das ist eine Falle, die uns die „Aufklärer“ gestellt haben. Zum Denken bedarf es eines Verstandes und etwas zu verstehen heißt, es zu erleben, es zu tun, zu durchleiden und RÜCK-Schlüsse zu ziehen. Das NEUE Denken kann sich also immer nur auf das bereits Geschehene beziehen. Nicht auf Gedachtes oder Gedichtetes. Was nicht heißt, dass wir NEUES nicht probieren dürfen. Mit nicht kalkulierbaren Folgen. Aber wir müssen bei einem Fehlschlag auch bereit sein zu korrigieren.
    Putin tut das und korrigiert gleich noch die Bewertung der Politik der 30er und 40-Jahre.
    Schäuble hat die „ Annexion“ der Krim mit Hitlers Sudetenpolitik verglichen, der Aufschrei der Presse spricht Bände. Ist nämlich Putins Vorgehen rechtmäßig- und das kann nicht bestritten werden-, ist auch Hitlers Vorgehen rechtmäßig gewesen. Hier wackelt gerade ein Kartenhaus, mit völlig ungewissen Konsequenzen. Dies deutet eine Zäsur in der Geschichtsschreibung an mit völlig neuen Perspektiven. Das wird der Revision Aufwind geben und den Nationalisten der westlichen Länder. Daher glaube ich auch nicht an den Kampf westlicher „ NAZIS“ gegen Russland, es widerspreche ihren Interessen. Derartige Symbole und Uniformstücke kann man auf der ganzen Welt erwerben. Überhaupt scheinen „Rechtsradikale“ gesellschaftsfähig zu werden, in Frankreich hat die Nationale Front gerade 50 Rathäuser erobert. Ob dank Putin oder trotz Putin bleibt ungeklärt. Auf jeden Fall leben wir in einer spannenden Zeit, jede Minute passiert etwas. Und damit meine ich nicht einen Prozess wegen Steuerhinterziehung. Jede Information – auch hier- ist von enormer Wichtigkeit.

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